Die Russen haben sich in der Donezk-Region vorangekämpft: Was die Durchbrechung bei Dobropilly bedroht.
Die russischen Besatzungstruppen bewegen sich unerwartet nach Norden in der Nähe von Dobropilly in der Donezk-Region. Dieser Schritt sorgt für ernsthafte Besorgnis unter Militäranalysten, sowohl ukrainischen als auch russischen.
Reuters:
Laut der Karte von DeepState haben sich die Besatzungstruppen bereits um 10 Kilometer nach Norden in der Donezk-Region der Ukraine vorangekämpft. Sie haben sich drei Dörfern genähert, die mit den Städten Pokrowsk und Kostiantynivka verbunden sind.
Experten betonen, dass dieser Vorstoß der Russen mit dem bevorstehenden Gipfel zwischen den Präsidenten der USA und Russlands zusammenfällt, bei dem möglicherweise über ein Ende des Krieges in der Ukraine diskutiert wird.
Einer der Analysten mit dem Pseudonym Tatarigami betonte: 'Der russische Durchbruch schreitet sicher voran, das ist gefährlich und erfordert Maßnahmen. Die Situation ist ernst, aber wir stehen noch nicht am Abgrund, wie viele denken könnten.'
Der Präsident der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, hat bereits vor möglichen neuen Angriffen seitens der RF gewarnt, da Analysten glauben, dass Putin nicht kompromissbereit im Krieg gegen die Ukraine ist.
Die russischen Truppen setzen ihren Vormarsch in der Donezk-Region fort und nähern sich wichtigen Siedlungen. Dies bedroht die Sicherheit der Region und führt zu Besorgnis seitens ukrainischer und russischer Militäranalysten, die in der Situation eine ernsthafte Bedrohung sehen. Solche Bewegungen der Besatzungstruppen können wichtige Folgen für den zukünftigen militärischen Konflikt in der Ukraine haben.
Lesen Sie auch
- Fünf Tote in Saporischschja: Selenskyj gibt tägliche Opferzahlen bekannt
- Europa bestimmt das Format, Kiew den Unterhändler: Selenskyj kündigt neue Verhandlungen mit Russland an
- Ukraine fordert von Belarus: Baut die Drohnen-Verstärker für Russland ab
- Kiew stellt klare Forderung an Minsk: Belarus muss russische Relaisstationen entfernen
- Schäden von über 500 Millionen Griwna: Einsatzkräfte bekämpfen Folgen des Angriffs auf das Höhlenkloster Kiew
- Selenskyj legt Bedingungen für Entspannung bei weißrussischer Militärhilfe an Russland dar

