Russland hat ein Energieobjekt in der Region Tschernihiw angegriffen: Züge verspätet.

Russland hat ein Energieobjekt in der Region Tschernihiw angegriffen: Züge verspätet
Russland hat ein Energieobjekt in der Region Tschernihiw angegriffen: Züge verspätet

Nach Angaben von ТСН: Die Armee der RF hat ein Energieobjekt in der Tschernihiw-Region angegriffen, was zu Verspätungen im Zugverkehr geführt hat.

Laut Angaben der JSC "Tschernihiwoblenergo" sind die Schäden gravierend.

„Leider wurde infolge des nächtlichen Angriffs der Rassisten ein weiteres wichtiges Energieobjekt im Tschernihiw-Distrikt beschädigt“, heißt es in der Mitteilung.

Die Energietechniker planen, sofort mit den Notfall-Rettungsarbeiten zu beginnen, sobald die Situation es zulässt.

Einfluss auf den Zugverkehr

Aufgrund des Angriffs der RF haben die Züge Verspätungen erlitten. Laut "Ukrzaliznytsia" wurden die nächsten Züge aus Kiew mit Verspätungen von bis zu 30 Minuten abgefahren. Diese Verspätung wird während der Fahrt schrittweise verringert.

„Zug Nr. 6005 Kiew – Fastiw fuhr mit einer anfänglichen Verspätung von 27 Minuten ab, und Zug Nr. 6603 Swjatoschyn – Teteriw – mit einer Verspätung von 23 Minuten“, berichtete die Firma.

Die Menschen werden aufgefordert, die Informationen an den Stationen und Bahnhöfen aufmerksam zu verfolgen.

Angriff auf die Region Tschernihiw

Wir erinnern daran, dass die RF die Region Tschernihiw am Weihnachtsabend angegriffen hat. Die Besatzer haben Energieobjekte und zivile Gebiete mit Beschuss angegriffen. Mehrere Einschläge in Tschernihiw wurden festgestellt.

„Gerań“ traf eines der Unternehmen. Beschädigt wurden ein Verwaltungsgebäude, eine Garage, Personenwagen und ein Reisebus. Ein Drohnenangriff traf eine der Wohnungen in einem Neunstockwerk-Gebäude, wobei die Wohnung im 6. Stock und die geparkten Autos in Brand gerieten. Die Fenster in den benachbarten Gebäuden, einschließlich einer Bildungseinrichtung, wurden beschädigt“, sagte er.

Die Region Tschernihiw wurde erneut getroffen, was die ständige Bedrohung durch den Aggressor bestätigt. Die Schäden an der Energieinfrastruktur haben erhebliche Auswirkungen auf das tägliche Leben der Anwohner, insbesondere auf den Transport. Die Situation erfordert dringend Maßnahmen zur Wiederherstellung, da jeder betroffene Zivilist eine neue bittere Folge des Krieges ist.


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