585 Angriffe auf die Region Saporischschja innerhalb eines Tages: Welche Folgen die russischen Angriffe haben.
Im Laufe des Tages führten die russischen Besatzer 585 Angriffe auf 11 Siedlungen in der Region Saporischschja durch. Es wurden 21 Fälle von Zerstörung von Häusern, Wohnungen und Betriebseigentum gemeldet.
Diese Informationen wurden von Ivan Fedorov, dem Leiter der Militärverwaltung der Region Saporischschja, übermittelt.
Details zum Angriff auf Saporischschja
Die russischen Streitkräfte führten sieben Luftangriffe auf Huliaipole, Orychiv, Novodanylivka, Bilohirja und Malynivka durch.
Etwa 415 unbemannte Luftfahrzeuge verschiedener Modifikationen griffen Novotavrycheske, Jurkivka, Kamjanske, Huliaipole, Schcherbaki, Novodanylivka, Mala Tokmachka und Tscharivne an.
Die Folgen des russischen Angriffs auf Saporischschja. Foto: Saporischschja OVAAußerdem beschoss der Feind Siedlungen mit raketenartilleristischen Komplexen. Es wurden neun Beschüsse auf Kamjanske, Schcherbaki, Novodanylivka, Malynivka und Tscharivne registriert.
Darüber hinaus wurden 154 Artillerieangriffe auf das Gebiet von Kamjanske, Huliaipole, Schcherbaki, Novodanylivka, Mala Tokmachka und Tscharivne durchgeführt.
Glücklicherweise wurden keine Zivilisten verletzt.
Wir erinnern daran, dass in der Nacht zum 9. August die russischen Streitkräfte auch die Region Charkiw mit Drohnen angriffen und während eines Raketenangriffs eine Explosion in Dnipro zu hören war.
Meldungen über Massenschüsse und Angriffe auf die Region Saporischschja zeugen von einer Eskalation des Konflikts im Osten der Ukraine. Die Aussagen des Leiters der regionalen Militärverwaltung bestätigen die ernsthaften Bedrohungen für die Zivilbevölkerung unter den Bedingungen des militärischen Konflikts.Lesen Sie auch
- Drei von Selenskyj eingesetzte Vertreter verlieren sein Vertrauen – was hinter den Personalwechseln steckt
- Ukrainischer Geheimdienst attackiert Krim: Mehr als zehn russische Militär- und Versorgungsziele getroffen
- Nach dem Tod von Lindsey Graham: Weißes Haus segnet von ihm ausgearbeitetes Sanktionspaket ab
- Alijew bekräftigt auf Schuscha-Forum die Unterstützung für die territoriale Integrität der Ukraine
- Aserbaidschans Präsident bekräftigt auf Medienforum: Baku steht fest zur territorialen Integrität der Ukraine
- Aserbaidschan im Visier massiver Desinformationskampagnen – Hintergründe und Maßnahmen

