Russland greift Brücken in der Region Odessa an: Ziel ist es, die Region vom Donauraum abzuschneiden.

Russland greift Brücken in der Region Odessa an: Ziel ist es, die Region vom Donauraum abzuschneiden
Russland greift Brücken in der Region Odessa an: Ziel ist es, die Region vom Donauraum abzuschneiden

Nach Angaben von ТСН: Die russischen Streitkräfte setzen ihre Angriffe auf Brücken in der Region Odessa fort und versuchen, den westlichen Teil der Region von den Verkehrsverbindungen abzuschneiden.

Angriffe auf Brücken

Der Experte für Radioelektronik und Kommunikation, Sergei 'Flash' Beskrestnov, berichtete über die jüngsten Angriffe. Am 14. Dezember setzten die russischen Kräfte fast 40 Shahed-Drohnen ein, um eine Brücke in Zatoka anzugreifen; etwa zwanzig von ihnen erreichten ihr Ziel. Am 18. Dezember führte der Feind einen Angriff auf die Brücke in Mayaki durch.

'Sie versuchen, den gesamten westlichen Teil der Region Odessa von den Verkehrsverbindungen abzuschneiden. Das ist der Zugang zur Logistik am Donauraum', erklärte der Plan der Besatzer 'Flash'.

Verwundbarkeit der Verkehrswege

Der Experte wies auch auf die Möglichkeit hin, Fährverbindungen zur Unterstützung des Verkehrs zu schaffen, obwohl diese anfällig für Shahed-Drohnen bleiben. Beskrestnov fügte hinzu, dass für den Angriff auf die Brücke die Online-Steuerung der Drohnen eine wichtige Rolle spielte.

Angriff auf das Auto

Am 18. Dezember traf eine feindliche Drohne ein privates Auto, das über die Brücke fuhr, im Distrikt Odessa. Der Leiter der Regionalverwaltung von Odessa, Oleg Kiper, forderte die Bürger auf, den Bereich in der Nähe der Brücke im Dnister-Liman-Gebiet, unweit des Dorfes Mayaki, zu meiden.

Kurz darauf wurde bekannt, dass die Autobahn Odessa – Reni in beiden Richtungen vorübergehend für den Verkehr gesperrt wurde.

Diese Angriffe auf Brücken in der Region Odessa zeugen von der Fortsetzung der militärischen Aktionen, um die Logistik und den Verkehr zu erschweren. Die Situation bleibt angespannt, daher fordern die entsprechenden Dienste die Bürger auf, Vorsicht auf den Straßen walten zu lassen, da das Risiko neuer Angriffe hoch bleibt.


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