Nächtliche Drohnenangriffe: Zivilisten in mehreren Regionen verletzt.
Zivile Ziele im Visier von Drohnen
Nach Angaben von UATV: In der Nacht zum 2. Februar griff Russland mit einer Serie von Drohnenangriffen zivile Objekte an. Dabei wurden Menschen in den Oblasten Tscherkassy, Charkiw und Saporischschja verletzt. Allein in der Oblast Tscherkassy gab es vier Verletzte. Die Angriffe aus der Luft trafen mehrere Orte, wie Igor Taburez bestätigte.
Ausmaß der Schäden
In der Stadt Charkiw wurden bei Attacken auf drei Stadtteile zwei Frauen verletzt. In der Oblast Saporischschja richteten die Beschüsse erhebliche Zerstörungen an:
- Es wurden 844 Einschläge in 35 Ortschaften registriert;
- Zehn Menschen erlitten in Saporischschja und umliegenden Gebieten Verletzungen;
- Es gingen 122 Meldungen über beschädigte Wohnhäuser und Infrastruktur ein.
Serhij Beskrestnow wies darauf hin, dass die russischen Besatzer das Ziel als zivil erkannten, sich aber dennoch bewusst für den Angriff entschieden.
In der Oblast Dnipropetrowsk wurde wegen der Todesopfer durch Beschüsse Trauer ausgerufen. Die Lage bleibt angespannt, und die Folgen der Attacken belasten die Bevölkerung weiterhin. Solche Angriffe auf Wohngebiete verstoßen gegen das humanitäre Völkerrecht und werden international verurteilt. Sie hinterlassen nicht nur physische Verwüstung, sondern auch tiefe psychische Wunden in den betroffenen Gemeinden.
Lesen Sie auch
- Tödliche Nacht in Kiew: 21 Tote und 85 Verletzte bei russischem Angriff
- Wetterumschwung in der Region Charkiw: Nach der Hitze drohen Unwetter mit Hagel
- Todesopfer in Kiew nach russischem Angriff steigt auf 22: Bergungsarbeiten laufen weiter
- Erneuter Angriff auf Krywyj Rih: Zahl der Verletzten steigt auf sieben
- Ein Keller rettete die Mutter von Tala Kalatai: Neue Details zum zweiten russischen Angriff auf ihr Zuhause
- Drohnenangriff auf Tankstelle in Charkiw: Familie mit Kind verletzt

