Russland griff das Tschernobyl-Kraftwerk an: Die Station blieb ohne Stromversorgung.

Russland griff das Tschernobyl-Kraftwerk an: Die Station blieb ohne Stromversorgung
Russland griff das Tschernobyl-Kraftwerk an: Die Station blieb ohne Stromversorgung

Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht vom 4. Oktober führten russische Terroristen einen neuen Angriff auf Tschernihiv durch, indem sie Schlagdrohnen einsetzten. Aufgrund des Angriffs wurde die kritische Infrastruktur beschädigt, was zu großflächigen Bränden führte, berichtet Hlavkom.

Am selben Tag führten die russischen Besatzer einen weiteren Angriff auf die Region Donezk durch, um wichtige Objekte der Region zu treffen.

Nach Angaben der OVA zielte der Feind gezielt auf die kritische Infrastruktur. Die Energieobjekte in der Region Donezk wurden angegriffen, was zu Stromausfällen in bestimmten Gebieten führte.

Infolgedessen blieben Druzhkivka, Kostiantynivka und Teile von Kramatorsk ohne Strom. Auch im Tschernobyl-Kraftwerk trat eine Notlage auf, die zu einem Verlust der Stromversorgung führte.

CHAES ohne Elektrizität nach dem Angriff

Nach dem russischen Angriff auf das Energieobjekt in Slavutych befand sich das Tschernobyl-Kraftwerk im Zustand eines Blackouts. Dies führte dazu, dass der neue sichere Sarkophag, der den beschädigten Reaktorblock 4 schützt, aufgrund von Spannungsproblemen ohne Strom blieb.

Zur Erinnerung: Am 1. Oktober griffen die russischen Besatzer auch Slavutych an, was zu Stromausfällen in der Stadt führte und etwa 20.000 Anwohner ohne Licht zurückließ.

Die entstandene Situation zeigt die ernsthafte Bedrohung durch russische Terroristen für die Energiesicherheit der Ukraine und unterstreicht die Notwendigkeit, Sicherheits- und Verteidigungsmaßnahmen des Landes zu verstärken.


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