Raketen und Drohnen treffen Kiew: Todesopfer und Schäden in fünf Stadtbezirken.

Raketen und Drohnen treffen Kiew: Todesopfer und Schäden in fünf Stadtbezirken
Raketen und Drohnen treffen Kiew: Todesopfer und Schäden in fünf Stadtbezirken

Angriff auf die ukrainische Hauptstadt am 24. Januar

Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 24. Januar griffen russische Angreifer die ukrainische Hauptstadt Kiew mit einer Mischung aus Drohnen und Raketen an. Der Angriff forderte Menschenleben und verursachte in mehreren Bezirken erhebliche Zerstörungen. Die Bewohner zahlreicher Stadtteile spürten die unmittelbaren Folgen des Angriffs.

Bei dem Angriff kam ein Mensch ums Leben. Vier weitere Personen wurden verletzt, von denen drei in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten. Sachschäden wurden in fünf Kiewer Bezirken registriert:

  • Desnjan
  • Dnipro
  • Darnyzja
  • Holossijiw
  • Solomjanka

Im Bezirk Dnipro brach in einer Garagenkooperative ein Feuer aus. Im Bezirk Darnyzja schlug ein Projektil in ein unfertiges Wohnhochhaus ein und löste einen Brand in den Stockwerken fünf und sechs aus.

Zudem kam es im Bezirk Holossijiw auf einem Gewerbegelände zu einem Brand. Im Bezirk Solomjanka wurde ein sechsstöckiges Bürogebäude beschädigt. Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, berichtete, dass durch herabfallende Trümmer in einem Mehrfamilienhaus Fenster zerstört wurden. Er fügte hinzu, dass abstürzende Teile einer Drohne auf einem Nichtwohngebiet ein Feuer entfachten und andernorts die Fenster eines Privathauses zerschlugen.

Angriffsserie erfasst auch andere Regionen

Parallel zum Angriff auf Kiew war in der ostukrainischen Stadt Charkiw eine Serie von mehr als zwanzig Explosionen zu hören, was das Ausmaß der Angriffswelle unterstreicht. Der Experte Tymur Tkachenko bestätigte die Einschläge in das unfertige Hochhaus im Bezirk Darnyzja und die sich dort ausbreitenden Brände. Die Lage bleibt angespannt, während die Rettungsdienste mit den Aufräumarbeiten kämpfen.

Dieser Angriff ist Teil der anhaltenden russischen Aggression gegen die Ukraine, die seit Beginn des Konflikts nicht abgerissen ist. - Tymur Tkachenko

Die hohe Spannung in der Region hält an. Solche Ereignisse zeigen erneut, wie wichtig die fortgesetzte Unterstützung der Ukraine durch die internationale Gemeinschaft ist. Die Einsatzkräfte werden voraussichtlich noch lange mit der Beseitigung der Angriffsfolgen und dem Schutz der Zivilbevölkerung in der Hauptstadt und anderen betroffenen Regionen beschäftigt sein.


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