Russische Truppen greifen die Region Odessa mit einer ballistischen Rakete an: wie der Angriff abgewehrt wurde.

Russische Truppen greifen die Region Odessa mit einer ballistischen Rakete an: wie der Angriff abgewehrt wurde
Russische Truppen greifen die Region Odessa mit einer ballistischen Rakete an: wie der Angriff abgewehrt wurde
In dieser Nacht haben die russischen Streitkräfte erneut die Region Odessa mit einer ballistischen Rakete angegriffen. Außerdem wurde im Himmel über der Region eine Aktivität feindlicher Drohnen festgestellt — die Luftverteidigung hat auf sie eingegriffen.

Darüber berichtet das Luftkommando 'Süd'.

Angriff auf die Region Odessa

In der Nacht vom 19. August 2025 führten die russischen Streitkräfte einen Angriff auf die Region Odessa mit einer ballistischen Rakete durch. Nach vorläufigen Informationen haben die RF-Streitkräfte den 'Iskander-M' von dem vorübergehend besetzten Krimgebiet gestartet. Es gibt keine Verletzten oder Opfer infolge des Angriffs.

Wie berichtet wird, hat die Luftverteidigung im Süden der Ukraine am Vortag, dem 18. August, eine Aufklärungsdrohne sowie acht feindliche Angriffsdrohnen abgeschossen.

Bedrohung durch ballistische Waffen — was ist das

Der Hauptunterschied zwischen einer ballistischen Rakete und einer Marschflugkörper ist deren Flugbahn.

Eine Marschflugkörper fliegt wie ein normales Flugzeug, eine ballistische Rakete steigt in große Höhen von mehreren Kilometern auf und fällt auf das Ziel herunter. Ihre Geschwindigkeit kann in einigen Flugphasen die hyperschallgeschwindigkeit überschreiten, weshalb es für die Luftverteidigung äußerst schwierig ist, mit solchen Zielen umzugehen.

Laut Informationen des Luftkommandos 'Süd' haben die russischen Streitkräfte in dieser Nacht erneut die Region Odessa mit einer ballistischen Rakete angegriffen, und es wurde auch eine Aktivität feindlicher Drohnen festgestellt. Die Luftverteidigung hat eine feindliche Diversionsaufklärungsdrohne und acht Angriffsdrohnen zerstört. Es gab keine unmittelbare Bedrohung für die Zivilbevölkerung aufgrund dieser Angriffe, aber die Situation bleibt angespannt.


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