Drohnenangriff auf Odessa: Wohnhäuser, Kindergärten und Schule getroffen.
Drohnen treffen Hafenstadt
Nach Angaben von Novyny.live: Am 4. Februar griffen russische Kampfdrohnen die ukrainische Metropole Odessa an. Die Angriffe verursachten Zerstörungen an Wohngebäuden, lösten Brände aus und beschädigten wichtige Infrastruktur. Der Leiter der örtlichen Militärverwaltung, Serhij Lysak, gab bekannt, dass es keine Todesopfer gab. Zwei Personen wurden jedoch verletzt und ambulant medizinisch versorgt.
Umfangreiche Schäden in drei Stadtteilen
Die Bilanz des Angriffs ist gravierend: Mehr als 20 Wohnhäuser, zwei Kindergärten, eine Schule sowie kritische Infrastruktureinrichtungen wurden beschädigt. Die Zerstörungen erstrecken sich über drei Stadtbezirke Odessas:
- Primorskyj
- Peresyp
- Chadschybej
An den Rettungs- und Bergungsarbeiten beteiligten sich 63 Einsatzkräfte der Staatlichen Notfalldienstes mit 14 Fahrzeugen.
Die Lage in der Schwarzmeerstadt bleibt angespannt. Die Behörden konzentrieren sich nun auf die Beseitigung der Schäden und die Sicherheit der Bevölkerung.
Der jüngste Angriff unterstreicht die anhaltende Gefährdung ziviler Einrichtungen im Kriegsverlauf. Solche Attacken auf urbane Zentren gehören seit Monaten zur traurigen Realität in der Ukraine. Obwohl Rettungskräfte unverzüglich im Einsatz sind, wird die vollständige Wiederherstellung der beschädigten Objekte voraussichtlich viel Zeit in Anspruch nehmen.
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