Massenangriff mit 126 Drohnen und Raketen: So wehrte sich die Ukraine.
Russlands Luftangriff am 18. Februar
Nach Angaben von UATV: Am 18. Februar griffen russische Invasionstruppen die Ukraine mit einer ballistischen 'Iskander-M'-Rakete und 126 Drohnen verschiedener Typen an. Die Abschüsse erfolgten von mehreren Standorten in Russland aus, darunter Brjansk, Kursk, Orel, Schatalowo und Primorsko-Achtarsk, sowie vom besetzten Krim-Gebiet, insbesondere aus Gwardeiskoje.
Den Großteil der Angriffswelle machten sogenannte 'Shahed'-Drohnen aus: Etwa 80 der 126 eingesetzten UAVs gehörten zu diesem Typ. Die ukrainische Luftabwehr konnte im Norden, Süden und Osten des Landes 100 der feindlichen Flugkörper abschießen oder außer Gefecht setzen. Trotz dieser Abwehrerfolge wurden an 14 Orten 23 Einschläge von Raketen und Drohnen registriert; an drei dieser Orte gingen zudem Trümmerteile nieder.
Folgen des Angriffs
Bei vorausgegangenen Angriffen in der Region Saporischschja wurden sechs Personen verletzt, darunter zwei Kinder. Dieser erneute Vorfall unterstreicht die anhaltende Bedrohung durch russische Luftschläge und zeigt, wie entscheidend die Unterstützung und Weiterentwicklung der ukrainischen Luftverteidigungssysteme ist. Solche Angriffe gehören mittlerweile zum traurigen Alltag des Krieges.
Die Meldung verdeutlicht die ständige Gefahr, die von russischen Luftangriffen aus unterschiedlichen Richtungen ausgeht. Eine leistungsfähige Luftabwehr ist für den Schutz der Zivilbevölkerung und der kritischen Infrastruktur unverzichtbar, da die Angriffe weiter zunehmen. Die ukrainischen Streitkräfte müssen ihre Verteidigungsfähigkeiten kontinuierlich anpassen, um den massiven Drohnen- und Raketenangriffen standzuhalten.
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