Russland hat Saporischschja mit Drohnen angegriffen: Was ist über die Folgen bekannt.

Russland hat Saporischschja mit Drohnen angegriffen: Was ist über die Folgen bekannt
Russland hat Saporischschja mit Drohnen angegriffen: Was ist über die Folgen bekannt

Saporischschja wurde von der russischen Armee mit Drohnen angegriffen

Nach Angaben von inkorr.com: Am 18. Oktober, in der Nacht, führten die russischen Besatzungstruppen einen Angriff auf Saporischschja durch, indem sie Drohnen einsetzten. Dies berichtete Iwan Fedorow, der Leiter der militärischen Verwaltung der Region Saporischschja, in einem Artikel der 'Hlavkom'.

Wie Fedorow erklärte, gab es durch den russischen Drohnenangriff in Saporischschja ein Feuer in einem Verwaltungsgebäude.

Derzeit gibt es keine Informationen über Verletzte.

Angriffe auf Saporischschja in der Vergangenheit

Zuvor, in der Nacht vom 10. Oktober, hatten auch russische Terroristen Saporischschja mit Drohnen und ballistischen Raketen angegriffen. Dies berichtete erneut der Leiter der regionalen Militärverwaltung Saporischschja, Iwan Fedorow.

Ungefähr um 02:00 Uhr führte der Feind mindestens drei Angriffe auf die Stadt durch, infolgedessen ein Wohnhaus in Brand geriet. Zwei Menschen wurden verletzt: ein 7-jähriges Kind und eine 45-jährige Frau, die sich in kritischem Zustand befinden.

Laut Fedorow führten die Besatzer mindestens sieben Angriffe mit Drohnen durch, in dem Versuch, private Häuser und infrastrukturelle Objekte zu treffen. Bei einem der Angriffe starb einer der Verletzten im Krankenhaus.

Wiederholte Angriffe der russischen Truppen auf Saporischschja zeugen von steigender Spannungen in der Region und einer Bedrohung für die Zivilbevölkerung. Diese Aktionen führen zu neuen menschlichen Opfern und materiellen Schäden und bestätigen die Eskalation der militärischen Aktionen seitens Russland.

Derzeit bleiben Drohnen eines der Hauptmittel für Angriffe der russischen Armee, was ernsthafte Herausforderungen für die ukrainische Verteidigung darstellt. Saporischschja, das wiederholt bombardiert wurde, bleibt weiterhin in der Risikozone, was Besorgnis unter den lokalen Einwohnern und Sicherheitskräften hervorruft.


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