Frühmorgendlicher Angriff auf Saporischschja: Sechs Verletzte und massive Gebäudeschäden.
Raketen und Drohnen treffen Saporischschja am 28. Januar
Nach Angaben von UATV: In den frühen Morgenstunden des 28. Januar griffen russische Streitkräfte die Stadt Saporischschja an. Der Angriff, der gegen 4:00 Uhr begann, forderte sechs Verletzte. Insgesamt 14 Wohngebäude wurden beschädigt, etwa 20 Autos in Mitleidenschaft gezogen und in mehr als 200 Wohnungen gingen die Fenster zu Bruch. Die Angreifer feuerten 146 Geschosse ab, darunter auch eine ballistische Rakete und Drohnen. Die Stromversorgung in Teilen der Stadt ist unterbrochen. Augenzeugen berichten von den grauenvollen Geräuschen der Detonationen.
Die Anwohnerin Valentina schilderte die Situation: 'Es war eine Rakete. Es gab einen 'Bumm', das Flugzeug flog weg. Und ich sprang zum Fenster hinaus. Bei mir ist hier der Rahmen kaputt, die Scheibe, aber dort ist alles heil. Ringsherum ist alles zerstört.'
Konflikt weitet sich aus
Dieser Vorfall unterstreicht die fortschreitende Eskalation des Krieges zwischen Russland und der Ukraine, die weiterhin die Sicherheit und das Leben der Zivilbevölkerung in der Region bedroht. Die Lage in der südukrainischen Stadt spiegelt eine besorgniserregende Entwicklung wider, bei der Zivilisten immer häufiger unter den Kampfhandlungen leiden. Angesichts des Ausmaßes dieses Angriffs ist mit einer weiteren Verschärfung der Lage und verstärkter internationaler Aufmerksamkeit für die Region zu rechnen. Die Stadt Saporischschja liegt in unmittelbarer Nähe zum umkämpften Kernkraftwerk und ist seit Kriegsbeginn immer wieder Ziel von Angriffen.
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