Russland bereitet sich auf Winteroffensiven im Süden vor: Schlüsselrichtungen der Angriffe und Bedrohungen für die Logistik.
Nach Angaben von ТСН: Am südlichen Front verzeichnen die russischen Streitkräfte, die sich auf Winterkämpfe vorbereiten, weiterhin aktive Angriffe. Die intensivsten Angriffsoperationen werden in den Richtungen Huljajpole und Oleksandrivka verzeichnet.
Die russischen Streitkräfte versuchen, in die Ortschaften entlang des logistischen Korridors Pokrowske – Huljajpole vorzudringen. Die Eroberung dieser Route könnte die Versorgung ukrainischer Militärverbände erschweren.
Die feindlichen Truppen setzen ihre Offensive direkt in Huljajpole fort und versuchen, ihre Positionen in der Stadt zu festigen.
Aktive Kampfhandlungen finden auch in der Nähe der Ortschaften Dobropillia, Pryiluky und Varvarivka statt.
„Der Feind spart nicht an seinen Ressourcen und setzt Reserven ein, um diese Ortschaften zu erobern und die logistische Route abzuschneiden“, betonte Woloshin.
Nach Informationen führen die russischen Streitkräfte weiterhin Luftangriffe auf Huljajpole durch, wobei sie Luftbomben einsetzen. Auch wird ein Anstieg der Angriffe mit Kamikaze-Drohnen und UAVs vom Typ „Schahhed“ in Ortschaften festgestellt, die sich in der Nähe der Frontlinie befinden.
Unter Beschuss befinden sich auch Zaporizhzhia, Cherson und Odessa.
RF bereitet sich auf Winterkämpfe vor
Woloshin bemerkte, dass das russische Kommando plant, die Sturmangriffe mit dem Einsetzen der Kälte zu intensivieren. Laut Geheimdienstinformationen haben mehrere Sturmtruppen des Feindes bereits weiße Tarnmäntel für winterliche Bedingungen erhalten.
„So bereitet sich der Feind darauf vor, wenn der Schnee kommt, diese Richtungen anzugreifen“, bemerkte der Sprecher der Südlichen Verteidigungsstreitkräfte.
Es sollte hinzugefügt werden, dass im Pokrowske-Richtung die russischen Okkupanten weiterhin mit kleinen Infanteriesturmgruppen angreifen, die schrittweise von den Verteidigungsstreitkräften zerschlagen werden. Dies deutet darauf hin, dass der Feind über beträchtliche Reserven an lebenden Kräften verfügt.
Die Situation an der südlichen Front bleibt angespannt, und die russischen Streitkräfte suchen weiterhin nach Möglichkeiten, ins Landesinnere vorzurücken. Mit dem nahenden Winter wird die Bedeutung von Logistik und Ressourcen kritisch, was sich erheblich auf die operativen Pläne beider Seiten auswirken könnte.
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