Russland will einen Interball schaffen: Propagandist Guberniev kündigte einen Analog zum Ballon d'Or an.

Russland will einen Interball schaffen: Propagandist Guberniev kündigte einen Analog zum Ballon d'Or an
Russland will einen Interball schaffen: Propagandist Guberniev kündigte einen Analog zum Ballon d'Or an

Die Idee, einen 'Ballon d'Or' in Russland zu schaffen

Nach Angaben von inkorr.com: Der Propagandist Dmitri Guberniev, Berater des Sportministers der Russischen Föderation Michail Degtjarev, schlug vor, in Russland einen eigenen 'Ballon d'Or' ins Leben zu rufen, berichtet 'Glavcom'.

„Sollten wir unseren eigenen 'Ballon d'Or' schaffen? Ja! Wir nennen ihn 'Interball'. Wir laden Menschen ein, die auf diesen Preis Anspruch erheben würden. Und dann lehnen wir ab, denn wir sind die Gastgeber des 'Interballs',“ sagte Guberniev.

Zur Erinnerung: Der Preis 'Ballon d'Or' wurde 1956 von der französischen Zeitschrift France Football ins Leben gerufen und wird an den besten Fußballer des Jahres verliehen.

Aufruf der Freestylerin an die FIS

Die russische Freestylerin Anastasia Tatalina hat sich an den Internationalen Ski- und Snowboardverband (FIS) gewandt und darum gebeten, an den Olympischen Spielen 2026 teilnehmen zu dürfen.

Tatalina ist Mitglied des Militärclubs ZSKA, der mit der Beteiligung Russlands an der bewaffneten Aggression gegen die Ukraine verbunden ist.

„Ich vertrete Russland, und ich war stolz, als der Präsident Russlands Wladimir Wladimirowitsch (Putin) mir nach dem Sieg bei der Weltmeisterschaft ein Telegramm geschickt hat,“ sagte sie im April 2022.

Es sollte auch erwähnt werden, dass Tatalina einen Beitrag mit dem russischen Militärslogan 'wir lassen unsere nicht im Stich' geliket hat.

In Russland wird aktiv über die Idee diskutiert, einen Analog zum 'Ballon d'Or', genannt 'Interball', zu schaffen, während die Freestylerin Anastasia Tatalina versucht, die Möglichkeit zu erhalten, an den Olympischen Spielen 2026 teilzunehmen. Diese Ereignisse zeugen von dem Versuch, trotz bestehender politischer und sozialer Einschränkungen in den internationalen Sportkontext einzutreten.

Lesen Sie auch

Werbung