Dnipropetrowsk erleidet massive Angriffswelle mit schweren Schäden.

Dnipropetrowsk erleidet massive Angriffswelle mit schweren Schäden
Dnipropetrowsk erleidet massive Angriffswelle mit schweren Schäden

Schwere Angriffe auf die Region Dnipropetrowsk

Nach Angaben von TSN.ua: Am 3. Februar 2023 führte die russische Armee einen massiven Angriff auf die Region Dnipropetrowsk durch. Die Folgen waren zahlreiche Brände und erhebliche Schäden an der Infrastruktur. In der Stadt Dnipro kam es auf dem Gelände eines Infrastrukturobjekts zu einem Brand, außerdem wurden zwei Privathäuser, ein dreistöckiges Wohngebäude und ein Studentenwohnheim beschädigt.

Die Lage in der Gemeinde Sloboschanska blieb angespannt: Dort geriet ein Auto in Brand und ein Wohnhaus wurde schwer beschädigt. In den Gemeinden Rosdorska und Rajiwka sowie in Synelnykowe brachen ebenfalls Feuer aus, die Infrastruktur, ein Privatunternehmen, eine Garage und ein Fahrzeug in Mitleidenschaft zogen.

Weitere Angriffe in der Region Nikopol

In der Region Nikopol griffen russische Truppen die Gemeinden Nikopol, Tscherwonohryhoriwska, Pokrowska und Marjanez an. Die Beschüsse führten zu Schäden an vier Privathäusern und drei Wirtschaftsgebäuden.

Bereits am 1. Februar 2023 hatten die Besatzer Dnipro mit Drohnen angegriffen, wobei zwei Menschen ums Leben kamen. In derselben Nacht löste ein Beschuss einen Brand aus, der ein Privathaus zerstörte und zwei weitere beschädigte. Am Abend des 1. Februars traf ein russischer Angriff den Bezirk Pawlohrad, bei dem 15 Menschen getötet und 7 weitere verletzt wurden. Diese Angriffsserie verdeutlicht die anhaltende Eskalation in der Region.

Oleksandr Ganscha kommentierte die Folgen der Angriffe mit den Worten: 'Zum Glück gab es keine Verletzten.'

Diese Ereignisse unterstreichen die anhaltende Gefahr für die Zivilbevölkerung in der Ukraine. Die Angriffe auf Infrastruktur und Wohngebiete verursachen nicht nur materielle Schäden, sondern üben auch einen erheblichen psychologischen Druck auf die Bewohner in der Konfliktzone aus. Die Bewertung der humanitären Lage in der Region und die Unterstützung der betroffenen Gemeinden bleiben von entscheidender Bedeutung.


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