Angriffe auf Charkiw: Staatsanwaltschaft untersucht Kriegsverbrechen gegen Zivilisten.
Bei den Angriffen auf Charkiw wurden Zivilisten verletzt
Nach Angaben von inkorr.com: In der Region Charkiw gab es Angriffe mit Drohnen und Mehrfachraketenwerfern, bei denen Zivilisten verletzt und Wohngebäude beschädigt wurden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen dieser Kriegsverbrechen eingeleitet.
Eine der Drohnen traf ein Zivilfahrzeug im Dorf Pilyman, wobei ein Rentnerehepaar und ihr Sohn verletzt wurden. Ein weiterer Angriff fand im Dorf Odnorobivka statt, wo eine Schlagdrohne des Typs 'Geran-2' in ein Wohngebäude im Dorf Skosohorizivka einschlug. Darüber hinaus wurde gegen 16:00 Uhr ein Beschuss privater Häuser im Dorf Tsyrkuni mit Mehrfachraketenwerfern durchgeführt.
Diese Angriffe bestätigen Informationen über einen Angriff auf die Eisenbahninfrastruktur in den Regionen Sumy und Charkiw, bei dem das Depot der 'Ukrzaliznytsia' in Sumy betroffen war. Minister Oleksij Kuleba zeigte die Folgen dieses Angriffs, der eine Bedrohung für die tägliche Verbindung zwischen der Stadt und der Region darstellt.
Die Behörden ermitteln weiterhin die Umstände dieser Angriffe. Es ist jetzt wichtig, Maßnahmen zum Schutz der Zivilbevölkerung zu ergreifen und die Sicherheit in der Region zu gewährleisten. Auch die Situation und die negativen Auswirkungen auf die Infrastruktur werden weiterhin überwacht, was die Verkehrsanbindung in der Zukunft erschweren könnte.
Lesen Sie auch
- Tragödie in Kiew: 19 Tote nach russischem Angriff – Stadt ruft Trauertag aus
- Kiew unter Beschuss: 68 Raketen und 351 Drohnen – Tote und Verletzte
- Schwerer Raketenangriff auf Belgorod: Todesopfer und Verletzte, Energieversorgung getroffen
- Nächtlicher Angriff auf Odessa: Russische Streitkräfte setzen Marschflugkörper und Drohnen ein – Schäden und eine verletzte Person
- 12 Tote und 60 Verletzte bei Raketenangriff auf Kiew am 6. Juli
- Tödlicher Angriff auf Kiew am 6. Juli: Opferzahl steigt auf 12 – auch Kinder verletzt

