Russischer Angriff trifft ukrainische Städte: Säugling und Kleinkind verletzt.
Stellungnahme des ukrainischen Außenministeriums
Nach Angaben von UATV: In der Nacht zum 12. Februar griffen russische Streitkräfte die ukrainischen Großstädte Kiew, Dnipro und Odessa an. Bei diesem Angriff auf Zivilisten wurden ein Säugling und ein vierjähriges Kind verletzt; die offiziell bestätigte Zahl der Verletzten liegt bei zwei. Außenminister Andrij Sybiha verurteilte den Beschuss als Akt des russischen Terrors. Diese gezielten Angriffe auf urbane Zentren verdeutlichen die brutale Realität des Krieges, der mitten in Europa tobt.
Weiterhin wurde die Stadt Pawlohrad angegriffen. Sybiha appellierte an die Weltgemeinschaft, diesem Terror nicht länger tatenlos zuzusehen. Er forderte, Russland müsse endlich zu ernsthafter Diplomatie und einer Deeskalation des Konflikts gezwungen werden. Die Ereignisse unterstreichen die dramatische Verschärfung der Lage und die Dringlichkeit einer entschlossenen internationalen Reaktion auf die Aggression.
Europas Sicherheit auf dem Spiel
Der jüngste Beschuss ist Teil der seit 2014 andauernden kriegerischen Eskalation zwischen der Ukraine und Russland. Solche Attacken nähren in der internationalen Gemeinschaft die Besorgnis um die europäische Sicherheitsordnung und machen verstärkte diplomatische Anstrengungen für eine Friedenslösung unerlässlich.
„Russland muss dazu gezwungen werden, Diplomatie und Konfliktabbau ernst zu nehmen.“
Andrij Sybiha
Die ukrainischen Reaktionen und Appelle um internationale Unterstützung könnten entscheidende Schritte im Widerstand gegen die Aggression und zum Schutz der Zivilbevölkerung sein.
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