Russische Beschießung beschädigt Häuser und tötet Haustiere in Saporischschja.
Wohnviertel in Saporischschja unter Beschuss
Nach Angaben von UATV: Am 26. Januar 2023 starteten die Streitkräfte der Russischen Föderation einen Angriff auf ein Wohngebiet in Saporischschja. Der Angriff beschädigte zehn private Häuser und führte zum Tod von Haustieren. Während keine Zivilisten verletzt gemeldet wurden, kämpfen die Einwohner, deren Häuser getroffen wurden, nun mit den verheerenden Folgen.
Eine Rakete durchbrach das Dach eines Hauses, das einer Frau namens Svitlana gehörte, und tötete ihre beiden Hunde.
„Die Hunde wurden getötet: einer durchSplitter, der andere wurde direkt getroffen. Das Dach wurde direkt in der Mitte durchbrochen. Jetzt müssen wir sehen, was getan werden kann,“ sagte Svitlana.Eine weitere Rakete traf ein Nachbarhaus und verursachte erhebliche Zerstörungen. Ein Bewohner dieses Hauses, Serhii, berichtete:
„Hier landeten sechs Streumunitionen. Das Dach ist zertrümmert, ein Balken ist gebrochen, und die Fenster sind zerschlagen. Mein Auto ist zerstört: der Kühler, die Windschutzscheibe, das Heckfenster, die Seitenfenster—alles ist beschädigt,“ sagte Serhii.
Der breitere Kontext in der Region
Dieser Angriff ist kein Einzelfall für Saporischschja. In den vergangenen zehn Tagen wurden mehr als 120 Häuser beschädigt, wobei 19 Wohngebäude umfangreiche Reparaturen benötigen. Pavlo Zhukov, ein anderer Anwohner, beschrieb die Auswirkungen:
„Hier gibt es ein Loch, das Dach ist durch eine Streumunition beschädigt. Jetzt werden wir das Loch mit verstärkter Folie abdecken, um zumindest das Hauptleck zu stoppen. Das ist alles, was wir im Moment tun können,“ sagte Pavlo Zhukov.
Dieser Vorfall unterstreicht die Schwere der Situation in der Region und den dringenden Bedarf an Hilfe für die Betroffenen. Die Stadt Saporischschja, die eine bedeutende Nuklearkraftwerk beherbergt, ist seit den frühen Phasen von Russlands umfassendem Überfall häufig ein Ziel gewesen.
Der Beschuss der Wohngebiete von Saporischschja spiegelt die andauernde Eskalation des Konflikts in der Ostukraine wider, die zu weitreichender Zerstörung und leidendem Zivilisten führt. Lokale Behörden und humanitäre Organisationen sehen sich gezwungen zu reagieren, indem sie den Opfern der Angriffe Hilfe leisten und Maßnahmen ergreifen, um die Sicherheit der Bewohner der Region zu verbessern.
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