Nach Gesprächen auf den Philippinen: Moskau signalisiert Offenheit für politische Lösung.
Moskau bekräftigt Bereitschaft zu diplomatischen Schritten
Nach Angaben von Espreso.tv: Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat erneut betont, dass Russland einer politisch-diplomatischen Beilegung des Ukraine-Konflikts nicht entgegenstehe. Anlass war ihr Kommentar zu dem Treffen zwischen US-Außenminister Marco Rubio und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow in Manila. Sacharowa stellte klar, dass Moskau den diplomatischen Weg nie grundsätzlich ausgeschlossen habe.
Besprochene Themen und Positionen
Im Mittelpunkt der Unterredung standen der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, aber auch die Lage am Persischen Golf, die Zusammenarbeit im Weltraum sowie die bilateralen diplomatischen Beziehungen. Rubio, der bereits am 21. Juli angekündigt hatte, das Ukraine-Thema ansprechen zu wollen, machte deutlich, dass man trotz bestehender Differenzen den Kontakt zur russischen Regierung aufrechterhalten müsse. Ein wörtliches Zitat Rubios lautete: „Wir müssen Beziehungen zur russischen Regierung haben, selbst wenn es Bereiche der Uneinigkeit gibt.“
„Man muss trotz unterschiedlicher Standpunkte den Dialog mit der russischen Seite bewahren“, erklärte Rubio.
Sacharowa hob hervor, dass Russland bereit sei, neue Gedanken und Vorschläge zur Lösung der Ukraine-Krise zu prüfen. Diese Aussage untermauert die Bereitschaft Moskaus, den Austausch fortzusetzen und nach Wegen zu mehr Stabilität in der Region zu suchen. Die Entwicklungen werden weltweit mit Spannung verfolgt, da jede Initiative zur friedlichen Konfliktlösung als möglicher Wendepunkt gelten könnte.
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