Russland schafft tote Zonen: wie 200 Energieobjekte in der Ukraine geschützt werden.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Leiter der Staatsagentur für Wiederherstellung und Entwicklung der Infrastruktur, Serhij Suchomlyn, berichtete, dass Russland versucht, 'tote Zonen' in einem Abstand von 50-100 km von der Frontlinie zu schaffen. Dies erfordert besondere Schutzmaßnahmen für über 200 Energieobjekte in den Frontgebieten.
Um die Energieobjekte vor Raketen und Drohnen des Feindes zu schützen, hat die Staatsagentur Änderungen an den Gesetzen über Beschaffungsverfahren vorgenommen. Dadurch können notwendige Materialien und Dienstleistungen schneller beschafft werden.
„Vor ein paar Tagen erhielten wir eine Mitteilung aus Kiew über die Zuweisung von 2,1 Milliarden UAH zum Bau von Schutzmaßnahmen für strategische Objekte. Es gab kein Geld, es gibt kein Geld, und in Zukunft wird es wahrscheinlich auch kein Geld geben“, bemerkte der Leiter der Agentur.
Suchomlyn stellte auch fest, dass die Arbeiten zur Sicherung der Schutzmaßnahmen an den Umspannwerken 330 kV und 750 kV bereits zu 95-98 % abgeschlossen sind, was deutlich besser ist als im Jahr 2024. Alle Umspannwerke, die mit Schutz durch die Staatsagentur ausgestattet sind, können den Angriffen des Feindes standhalten und funktionieren weiterhin normal.
Die Infrastrukturumspannwerke in der Ukraine haben Verstärkungen und Schutzmaßnahmen gegen potenzielle Bedrohungen erhalten, die die Zuverlässigkeit ihrer Arbeit und den Schutz vor feindlichen Angriffen gewährleisten.
Diese Schritte sind im Kontext der zunehmenden Bedrohungen durch Russland wichtig und zeigen das Bestreben der Ukraine, ihre Energieinfrastruktur zu stärken. Die Bemühungen der Staatsagentur auf diesem Gebiet spielen eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung von Stabilität und Sicherheit im Energiesektor, was insbesondere angesichts der modernen Herausforderungen von Bedeutung ist.
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