Die Ukraine wurde von den Militäranlagen des Naftogaz angegriffen: welche Auswirkungen hat das auf die Gasversorgung.
In der Nacht des 15. Oktober wurde die Naftogaz-Wärmesentrale angegriffen
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht vom 14. auf den 15. Oktober führten russische terroristische Truppen einen Angriff auf die Wärmesentrale von 'Naftogaz' durch. Das berichtet der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Serhiy Koretsky, gegenüber 'Hlavkom'.
Der Unternehmensleiter wies darauf hin, dass russische Truppen in der letzten Woche dreimal die Gasinfrastruktur der Ukraine angegriffen hatten.
„In dieser Nacht wurde eine der Wärmesentralen der Gruppe 'Naftogaz' beschädigt. Der Feind bombardierte Gasförderanlagen in der Region Charkiw. Zuvor hatte er die Gasinfrastruktur in den Regionen Sumy und Tschernihiw angegriffen. Diese Objekte haben keinen militärischen Zweck. Russische Terroristen begehen terroristische Handlungen, um die Ukraine im Winter von Gas, Wärme und Licht zu berauben“, heißt es in der Mitteilung.
Massive Angriffe auf die energetische Infrastruktur der Ukraine
In der Nacht des 10. Oktober führte Russland erneut einen massiven Angriff auf Energieinfrastruktureinrichtungen durch. Dieser Schlag fiel auf den Jahrestag des Beginns der Angriffe auf das Energiesystem, die 2022 begonnen wurden. Präsident Wolodymyr Selenskyj wies darauf hin, dass Russland das ukrainische Energiesystem mit mehr als 450 Drohnen und über 30 Raketen angegriffen hat.
In der Nacht des 14. Oktober griff Russland auch Energieobjekte in der Ukraine an.
Am 15. Oktober führten russische Streitkräfte erneut Drohnenangriffe auf Energieobjekte in mehreren Regionen durch, was zu Stromausfällen in einigen Gebieten führte, insbesondere in Dnipropetrowsk.
Diese ständigen Angriffe auf die energetische Infrastruktur der Ukraine gefährden das Leben und den Komfort der Bürger und heben hervor, dass Russland seine aggressiven Handlungen fortsetzt und das internationale Recht ignoriert.
Die Situation mit dem Angriff auf die energetische Infrastruktur der Ukraine bleibt kritisch. Russische Angriffe stellen nicht nur eine Bedrohung für den Betrieb lebenswichtiger Einrichtungen dar, sondern untergraben auch die Bemühungen der Ukraine, die energetische Unabhängigkeit zu gewährleisten. In Kriegszeiten stellen solche Handlungen des Gegners zusätzliche Herausforderungen für den Staat und seine Bürger dar, insbesondere im Winter, wenn der Energiebedarf noch höher wird.
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