Russland hat ein Bergwerk in der Region Donezk angegriffen: 148 Bergleute sind unter der Erde.
Nach Angaben von FREEДOM:
Schlag gegen die Energieversorgung und Rettungsdienste
Am 26. August haben russische Besatzer erneut einen Schlag gegen die ukrainische Energieinfrastruktur ausgeführt. Bei einem Raketenangriff auf einem Gelände eines Bergwerks in Donezk kam ein Arbeiter ums Leben, drei wurden verletzt, wie das ukrainische Energieministerium berichtete. Auch die Feuerwehr- und Rettungsstation in Konstantinowka wurde beschädigt, wie der Staatliche Notfalldienst der Ukraine (DSNS) mitteilte.
Folgen des Angriffs auf die Bergwerke
Nach Angaben des Energieministeriums führte der russische Beschuss zur Unterbrechung der Stromversorgung von Umspannwerken, die die lokalen Bergwerke mit Elektrizität versorgten, wodurch 148 Bergleute unter Tage eingeschlossen wurden.
„Dank der schnellen und koordinierten Arbeit der Energieversorger und Rettungsdienste wurden alle eingeschlossenen Bergleute an die Oberfläche gebracht. Derzeit sind Leben und Gesundheit der Bergleute nicht in Gefahr“, teilte das Ministerium für Energie mit.
Angriff auf die Feuerwehrstation
Der Staatliche Dienst für Notsituationen bestätigte den Angriff auf die Feuerwehrstation in Konstantinowka.
„Die Garagentore und das Wellblechdach wurden beschädigt, die Fenster sind zerbrochen und die Schutzplatten wurden zerstört, vier Türen wurden beschädigt. Auch das Feuerwehrfahrzeug wurde beschädigt“, berichtete die DSNS.
Luftangriff auf Konstantinowka
Wir erinnern daran, dass am 25. August russische Truppen einen Luftangriff auf Konstantinowka durchgeführt haben, wobei fünf Luftbomben mit einem einheitlichen Planungs- und Korrekturmodul eingesetzt wurden.
Diese Serie von Angriffen unterstreicht die fortdauernde Aggression Russlands gegen die Ukraine und hat erhebliche Auswirkungen auf die Energiesicherheit in der Region. Durch die Aufrechterhaltung von Spannungen in diesen Gebieten und den Angriff auf kritische Infrastrukturen versuchen die Besatzer, die Krise zu verschärfen und die Situation in der Ukraine zu destabilisieren. Die Lage bleibt kompliziert, die Notfalldienste setzen jedoch ihre Arbeit fort, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und die Stabilität wiederherzustellen.
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