Russland erstellt Truppen aus Gamern: Warum das eine gefährliche Illusion für die Mobilisierten ist.
Nach Angaben von inkorr.com: Das Zentrum für Bekämpfung von Desinformation berichtete über die Absichten Russlands, 'Truppen aus Gamern' zu bilden. Laut russischen Propagandisten sollen Videospieler schneller die Steuerung von Drohnen erlernen können, indem sie dafür nur 10 Stunden investieren, im Vergleich zu 40 Stunden, die für gewöhnliche Rekruten erforderlich sind.
'Eine solche Sprache zielt auf eine geheime Mobilisierung der Jugend und auf die Aufrechterhaltung realer Vorbereitung ab. In vereinfachten Kursen für Drohnenoperatoren und 'Cybertruppen' werden Gamer-Fähigkeiten als vollwertige Kampferfahrung angesehen', erklärten sie im Zentrum.
Es wurde festgestellt, dass Russland die langfristige militärische Ausbildung durch die Illusion von 'Gaming-Fähigkeiten' ersetzt, die den Realitäten des Krieges nicht entsprechen. 'Dieser Ansatz führt zu hohen Verlusten unter den Mobilisierten und verstärkt die Militarisierung der Gesellschaft', betonten die Experten.
Die Gaming-Industrie als Instrument staatlicher Ideologie in Russland
Insgesamt verwandelt sich die Gaming-Branche in Russland in ein Instrument staatlicher Ideologie und der Rekrutierung von Jugendlichen. 'Das Szenario sieht so aus: Vorträge über 'Patriotismus', Übungssimulatoren und Vertragsangebote', erklärten sie im Zentrum.
Die Diskussion über die Schaffung 'von Truppen aus Gamern' in Russland sorgt für Empörung und Besorgnis unter den Experten, die diesen Ansatz als ineffektiv und gefährlich erachten, da er die Ausbildungsqualität und die Sicherheit des Landes gefährdet.
Diese Initiative wirft Fragen zur Realisierbarkeit der militärischen Ausbildung in Zeiten auf, in denen der Krieg wahre Erfahrung erfordert. Experten weisen darauf hin, dass Gaming-Fähigkeiten die traditionelle militärische Ausbildung nicht ersetzen können, was zu schwerwiegenden Folgen auf dem Schlachtfeld führen könnte.
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