Russland nutzt das Wetter für den Angriff: wie der Nebel die Situation an der Front verändert.
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Streitkräfte nutzen zunehmend die Wetterbedingungen, um Druck auf die ukrainischen Stellungen auszuüben. Laut den Daten des Instituts für Kriegsstudien (ISW) erschweren Nebel, Regen und Wolken die Arbeit der ukrainischen Drohnen und verschaffen dem Feind an der Front Vorteile.
Dichter Nebel wurde zu einem wichtigen Faktor in den Versuchen der russischen Kräfte, bei Nowopawliwka voranzukommen, da er es ihnen ermöglichte, während sich verschlechternden Wetterbedingungen eine Pontonbrücke zu überqueren.
Schwierige Lage der ukrainischen Armee
'Die russische Nutzung des Wetters zeigt die Schwachstellen der ukrainischen Verteidigung und die Notwendigkeit traditioneller Waffen', erklärt das ISW.
Die Verteidigung der Ukraine hängt derzeit maßgeblich von Drohnen ab, aber ungünstige Wetterbedingungen schränken deren Effizienz ein und bringen das Land in eine schwierige Lage an der Front.
Vorschläge zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit
Das Institut ist der Meinung, dass die Ukraine dringend ihre traditionellen Waffen verstärken muss, insbesondere die Artillerie, die Aufklärung und die Verteidigungsstellungen, um die Verwundbarkeit gegenüber dem Feind zu verringern.
Darüber hinaus weisen Experten darauf hin, dass Russland künstliche Intelligenz einsetzt, um Panik in der Region Pokrowsk zu erzeugen.
Somit ist der Einsatz von Wetterbedingungen in Kampfhandlungen eine zusätzliche Herausforderung für die ukrainische Armee, die sich an die neuen Bedingungen anpassen muss. Es ist wichtig, dass das Land in der Lage ist, seine Stellungen zu festigen und seine Verteidigungsfähigkeit angesichts dieser Veränderungen zu erhöhen.
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