Rekord an Raketenangriffen: Russland feuert 91 ballistische Geschosse in einem Monat ab.

Rekord an Raketenangriffen: Russland feuert 91 ballistische Geschosse in einem Monat ab
Rekord an Raketenangriffen: Russland feuert 91 ballistische Geschosse in einem Monat ab

Russlands aggressive Offensive im Januar 2026

Nach Angaben von TSN.ua: Die russischen Streitkräfte haben im Januar 2026 einen traurigen Rekord aufgestellt: Mit 91 abgefeuerten ballistischen Raketen auf die Ukraine erreichten die Angriffe den höchsten monatlichen Wert seit Kriegsbeginn. Diese massive Steigerung der Aggression zeigt eine unvermindert hohe Angriffsintensität, trotz aller Gegenmaßnahmen.

Das ukrainische Verteidigungsministerium kündigte daraufhin bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe ("Ramstein") die dringende Lieferung von Raketen aus Depots europäischer Partner an. Dies unterstreicht die Bemühungen, die ukrainische Luftabwehr angesichts der wachsenden Bedrohung zu stärken.

Weitere Eskalation am 16. Februar 2026

Die Eskalation setzte sich fort: Am 16. Februar 2026 griff Russland erneut an und setzte dabei vier schiffsabwehrfähige "Zirkon"-Raketen, eine ballistische "Iskander-M"-Rakete, eine gelenkte Luft-Boden-Rakete vom Typ Ch-31P sowie 62 Drohnen ein. Dazu äußerte sich der Sprecher des ukrainischen Verteidigungsressorts, Fedorov:

„Das wirksamste Mittel gegen ballistische Raketen sind die PAC-3-Raketen für Patriot-Systeme. Wir brauchen dringend Abfangsysteme, denn Russland will in diesem Winter unsere kritische Infrastruktur zerstören.“ – Fedorov.

Die zunehmende Intensität der russischen Angriffe markiert eine neue Stufe der Eskalation und unterstreicht den dringenden Bedarf der Ukraine an leistungsfähigen Luftverteidigungssystemen. Die Lieferung neuer Raketen und Patriot-Systeme könnte entscheidend sein, um die kritische Infrastruktur und die Bevölkerung zu schützen – besonders in den Wintermonaten, in denen die Belastungen für das Land besonders hoch sind. Die enge Zusammenarbeit mit internationalen Partnern zeigt, wie wichtig kollektive Sicherheit im Angesicht moderner Bedrohungen ist.


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