Russland hat die strategische Luftfahrt erhöht: Warum es keinen Raketenangriff gab und was der Feind plant.

Russland hat die strategische Luftfahrt erhöht: Warum es keinen Raketenangriff gab und was der Feind plant
Russland hat die strategische Luftfahrt erhöht: Warum es keinen Raketenangriff gab und was der Feind plant

Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 5. Januar hat Russland seine strategische Luftfahrt aktiviert, jedoch wurden keine Raketenangriffe auf die Ukraine festgestellt. Solche Maßnahmen könnten auf geplante Demonstrationsflüge der Tu-95- und MiG-31K-Flugzeuge hindeuten sowie auf gefährliche Experimente zur Erprobung der ukrainischen Luftabwehr.

Warum die Flugzeuge abhoben, aber nicht schlugen

Nach Meinung eines Militärexperten sind Kampfjets nicht immer mit Raketen ausgestattet. Er erklärte, dass man den Flugzeugvorbereitungsprozess nur verfolgen kann, wenn man eine Agentur auf den Militärflugplätzen hat.

„Man muss eine Agentur in der militärischen Einheit haben, die Zugang zum Flughafen hat... Ich denke, es waren genau Demonstrationsflüge“, bemerkte Zhdanov.

Der Experte betonte auch, dass die Landung eines Flugzeugs mit schweren Raketen sehr riskant ist:

„Es kann mit Raketen abheben, aber das Flugzeug muss mit minimalem Gewicht landen... Das ist ein sehr großes Risiko“.

Experimente mit Drohnen und 'Jagd' auf die Luftabwehr

Zhdanov stellte auch fest, dass eines der Ziele der nächtlichen Flüge Russlands das Testen von Drohnen und die Anpassung von Schlägen. Er wies darauf hin, dass Russland Drohnen mit Kameras verwendet haben könnte, die von Operateuren bis zu 200 Kilometer entfernt gesteuert werden.

„Es gibt Informationen, dass die Russische Föderation möglicherweise entlang der Grenze auf dem Territorium von Weißrussland Repeater installiert hat“, sagt er.

Der Start der MiG-31K oder Tu-95 zwingt die Ukraine dazu, Luftalarm auszulösen und das Luftabwehrsystem zu aktivieren:

„Wenn das Luftabwehrsystem eingeschaltet ist, leuchten alle Radaranlagen wie Lichterketten auf einem Weihnachtsbaum... es kann diese Drohnen korrigieren“.

Probleme mit Raketen oder andere Taktiken

Zhdanov schließt nicht aus, dass Russland technische Probleme haben könnte:

„Sie könnten Probleme mit den Raketen selbst haben – entweder mit deren Lieferung oder mit deren Produktion“.

Seiner Meinung nach kann die Ukraine die Luftangriffe der Luftabwehr abwehren, wenn sie auf die Angriffe vorbereitet sind:

„Wenn wir die Luftabwehr ausschalten, wird es dasselbe sein wie in den ersten Monaten des Krieges...“

Ist ein massiver Schlag in den kommenden Tagen möglich?

Auf die Frage nach der Wahrscheinlichkeit, dass die Demonstrationsflüge zu realen Angriffen werden, antwortete der Experte:

„Vielleicht. Wer weiß, was sie im Kopf haben. Das ist durchaus möglich“.

Zhdanov betonte auch die hohe Effektivität der ukrainischen Luftabwehr und wies darauf hin, dass:

„Sowohl die 'Kinzhal' als auch die X-101 – unsere Abschussquote liegt bei fast 90%...“

Täglicher Terror durch 'Shaheds' und neue gefährliche Tendenzen

Der Experte bemerkte, dass Russland oft tagsüber angreift:

„Ich sehe eine Tendenz zu einer umgehenden Feuergewalt“.

Er erklärte, dass es den Operateuren tagsüber leichter fällt, die Drohnen online zu steuern.

Politische Ereignisse als Auslöser für Angriffe

Zhdanov warnt auch vor möglichen Angriffen in naher Zukunft im Kontext wichtiger internationaler Ereignisse:

„Ich habe gesagt, dass höchstwahrscheinlich zu erwarten ist...“

Seiner Meinung nach können politische Ereignisse die Aktionen Russlands aktivieren.

Somit können die Demonstrationsflüge der russischen Flugzeuge auf eine Vorbereitung zu möglichen Angriffen auf die Ukraine hindeuten, während Faktoren wie die politische Situation und Experimente mit Drohnen einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Ereignisse haben können. Es ist wichtig, wachsam zu bleiben und auf alle Herausforderungen des Aggressors vorbereitet zu sein.


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