Russland hat erneut die Gasinfrastruktur angegriffen: welche Folgen es für die Ukrainer hat.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht hat Russland erneut die Gasinfrastruktur der Ukraine angegriffen, berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf 'Naftogaz'.
In dieser Nacht hat der Feind erneut einen großangelegten kombinierten Angriff auf die Objekte der Naftogaz-Gruppe durchgeführt. Dutzende Raketen (darunter ballistische) und Hunderte von Shahed-Drohnen haben zivile Objekte angegriffen, die die Ukrainer mit Gas und Wärme versorgen', heißt es in der Mitteilung.
Durch den Angriff wurden vier Mitarbeiter des Unternehmens verletzt, und es wurden Zerstörungen in mehreren Regionen festgestellt, was zur vorübergehenden Stilllegung einiger kritischer Objekte führte.
Solche Angriffe wirken sich direkt auf die Mengen des eigenen Gasabbaus aus, die das Unternehmen teilweise durch Importe ausgleichen muss', wird in der Erklärung hervorgehoben.
Frühere Angriffe
Wir erinnern daran, dass in der Nacht zum 16. Oktober die russische Terrorarmee die Energieinfrastruktur von 'DTEK Naftogaz' mit Drohnen und Raketen angegriffen hat, was zur Stilllegung der Gasförderanlagen in der Region Poltawa führte.
An diesem Tag feuerten die russischen Streitkräfte über 300 Drohnen und 37 Raketen auf die Ukraine ab und trafen Energie- und zivile Objekte.
Die Situation mit den Angriffen auf die Gasinfrastruktur der Ukraine bleibt kritisch. Die ständigen Angriffe der russischen Armee wirken sich direkt auf die Gasförderung im Land aus und zwingen die Unternehmen, Importe zur Deckung der Verluste umzusetzen. Diese Ereignisse haben schwerwiegende Folgen für die energetische Stabilität der Ukraine.
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