Monatliche Verluste der russischen Armee: Selenskyj nennt erschütternde Zahlen.
Hohe Verlustzahlen und die Lage an der Front
Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat neue Angaben zu den enormen Verlusten der russischen Invasionsarmee gemacht. Demnach verliert Russland monatlich zwischen 30.000 und 35.000 Soldaten, die entweder getötet oder schwer verwundet werden. Diese Zahlen verdeutlichen die immense Intensität der Kämpfe. Selenskyj betonte zudem, dass die russischen Truppen auf dem Schlachtfeld keinerlei Erfolge vorweisen können, was ihre strategische Schwäche belege.
Der hohe Preis für minimale Geländegewinne
Die ukrainische Verteidigung setzt ihren Widerstand fort und fügt den Angreifern schwere Verluste zu. Für die Besetzung eines einzigen Quadratkilometers ukrainischen Bodens zahlt Russland einen schockierenden Preis von 156 Menschenleben. Die Bilanz der vergangenen 24 Stunden unterstreicht die anhaltende Abnutzungsschlacht:
- 830 russische Soldaten,
- 117 Fahrzeuge,
- 21 Artilleriesysteme,
- ein Raketenwerfer,
- ein Panzer.
Wolodymyr Selenskyj stellte klar: 'Russland verliert 30-35 Tausend Militärangehörige im Monat, getötet oder schwer verwundet'.
Diese Aussage unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Lage. Der Präsident fügte hinzu: 'Weil sie sehen, dass es auf dem Schlachtfeld keine erfolgreichen Schritte gibt', und verwies damit auf das völlige Fehlen von Fortschritten für die russischen Streitkräfte. Diese Fakten heben sowohl die schwierige militärische Gesamtsituation als auch die wirksame Gegenwehr der ukrainischen Truppen hervor.
Die aktuellen Aussagen Selenskyjs spiegeln die angespannte Frontlage wider. Die konstant extrem hohen Verluste und das Ausbleiben militärischer Erfolge dürften die Moral der Invasoren weiter untergraben und die strategischen Entscheidungen in Moskau beeinflussen. Die aktiven und erfolgreichen Abwehrmaßnahmen der ukrainischen Streitkräfte bekräftigen hingegen deren Entschlossenheit, den Kampf für die territoriale Unversehrtheit des Landes fortzusetzen.
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