Russland hat die Taktik der Angriffe geändert: Warum Putin Bahnhöfe zerstört.
Nach Angaben von ТСН: Die russischen Besatzungstruppen haben ihre Taktik bei Luftangriffen auf die Ukraine geändert, was auf eine Steigerung der Eskalation des Konflikts seitens des Kremls hinweist.
Laut einem Militärexperten haben feindliche Raketen und Drohnen drei Tage lang massiv die Stadt Fashtiw in der Region Kiew angegriffen und ihren Bahnhof vollständig zerstört.
Signale der Eskalation
Der Experte merkt an, dass dieser Schritt den Wunsch von Putin nach „mehr Blut, mehr Tote“ anzeigt und auf die Verletzung unbekannter „Tabus“ hinweist, die zuvor zwischen den Konfliktparteien bestanden.
Der Militärexperte erklärt die Logik des Feindes:
„Bis jetzt gab es bestimmte Tabus für beide Seiten. Die Ukraine und Russland haben Angriffe ausgetauscht, aber es gab Objekte, auf die wir nicht geschossen haben und sie haben nicht auf uns geschossen. Es ist zu beachten, dass die Russen bereits 2022 und 2023 Angriffe auf die Umspannwerke ukrainischer Bahnhöfe durchgeführt haben.“
Ziel der Angriffe
Das Hauptziel solcher Angriffe ist die Störung der Logistik und die Unmöglichkeit einer schnellen Beförderung.
„Das wurde getan, damit wir nicht rechtzeitig militärische Güter von Westen nach Osten des Landes transportieren konnten“, fasste Romanenko zusammen.
Der Angriff auf die Bahninfrastruktur in Fashtiw, einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt, könnte Teil einer neuen Strategie des Feindes sein, die darauf abzielt, die logistischen Wege systematisch zu zerstören.
Ähnliche Angriffe betonen die wachsende Spannung im militärischen Konflikt und Russlands Versuche, die ukrainische Verteidigung durch Angriffe auf kritische Infrastruktur zu schwächen. Der Kampf um die Kontrolle über die logistischen Routen ist für beide Seiten von strategischer Bedeutung, da er die Möglichkeit bietet, Ressourcen und wertvolle Güter rechtzeitig zu liefern.
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