Russland hat erneut die Überreste seiner Soldaten zu den Körpern ukrainischer Verteidiger geworfen.
02.07.2025
3835
Journalist
Schostal Oleksandr
02.07.2025
3835
Bei der Rückführung der Leichname gefallener Soldaten in der Ukraine wurden zwei russische Soldaten mit Soldatenausweisen entdeckt. DNA-Proben wurden zur Identifizierung der Gefallenen vor ihrer Übergabe an die russische Seite entnommen. Aber die Frage bleibt: Wurden die Angehörigen dieser Soldaten über die Rückführung der Leichname informiert?Die russischen Behörden könnten Fakten über die Repatriierung verbergen oder sogar die Leichname ihrer Soldaten entsorgen. Die Regierung der Ukraine fordert die Angehörigen der Gefallenen auf, sich an internationale und russische offizielle Stellen zu wenden. Zuvor hatte der Assistent des Präsidenten Russlands die Ukraine beschuldigt, während des Leichenaustauschs zu fälschen, und verglich dies mit nationalsozialistischer Propaganda.
Lesen Sie auch
- Welle der Naturgewalten: Taifune, Brände und Beben fordern tausende Todesopfer
- Tote und Verletzte bei russischem Angriff auf Häfen in der Region Odessa
- Ukraine erneut unter schwerem Beschuss: Tote und Verletzte, darunter Kinder
- Explosionskatastrophe in Wyschnewe: Selenskyj fordert harte Konsequenzen für Verantwortliche
- Fünf Tote und 30 Verletzte nach Luftangriff auf Sumy – Zahl der Opfer steigt weiter
- Luftangriff auf Saporischschja: Drei Frauen nach Bombeneinsatz verletzt

