Russland hat Tschernihiw angegriffen: 17.000 Abonnenten ohne Strom.

Russland hat Tschernihiw angegriffen: 17.000 Abonnenten ohne Strom
Russland hat Tschernihiw angegriffen: 17.000 Abonnenten ohne Strom

Nach Angaben von inkorr.com: In der Region Tschernihiw führten russische Terroristen einen nächtlichen Angriff durch, bei dem etwa 17.000 Abonnenten ohne Stromversorgung blieben. Dies wurde von dem Unternehmen "Tschernihiwoblenergo" gemeldet.

"In der Nacht trafen die Besatzungstruppen ein Energieobjekt im Gebiet von Koriukiwka. Etwa 17.000 Abonnenten sind ohne Stromversorgung. Die Elektriker arbeiten an der Wiederherstellung!"

Die Situation mit Energieobjekten

Während eines Gesprächs mit dem Präsidenten der USA, Donald Trump, wurde die Reaktion auf die Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine nicht besprochen. Zuvor hatten die russischen Truppen auch Energieobjekte in den Regionen Dnipropetrowsk, Kirowohrad, Sumy und Donezk angegriffen.

Notstromabschaltungen

Der Leiter von "Ukrenergo", Vitali Zaichenko, warnt, dass in der Ukraine Notstromabschaltungen bis zu einer Woche andauern könnten. In der Nacht zum 10. Oktober griff Russland erneut Energieinfrastrukturobjekte an, wobei Drohnen und Raketen eingesetzt wurden. Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj wurden über 450 Drohnen und mehr als 30 Raketen gestartet.

Infolge dieses Angriffs blieben über 17.000 Abonnenten in der Region Tschernihiw ohne Stromversorgung. Derzeit arbeiten die Elektriker aktiv an der Wiederherstellung der Versorgung, jedoch könnten die Notabschaltungen fortgesetzt werden. Der Leiter von "Ukrenergo" stellt fest, dass die Situation in der kommenden Woche kritisch bleiben wird. Die russische Aggression gegen die Energieobjekte der Ukraine eskaliert weiterhin, was die ukrainische Regierung dazu zwingt, ihre Partner um Unterstützung und um zusätzliche Sanktionen gegen Russland zu bitten.

Diese Situation gefährdet erneut nicht nur die Energieinfrastruktur, sondern auch das Leben gewöhnlicher Bürger. Ständige Angriffe auf Energieobjekte zwingen die Ukrainer dazu, ihre Handlungen unter den unvorhersehbaren Bedingungen der Stromversorgung zu planen. Die Sicherheitskräfte und Elektriker arbeiten weiterhin daran, die Versorgung wiederherzustellen, während die Regierung nach Möglichkeiten sucht, das Land in einer schwierigen Sicherheitslage zu stärken.


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