Russische Truppen griffen die Charkower Wärmekraftwerke an: Neueste gelenkte Bomben eingesetzt.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht zum 21. Oktober griffen russische Terroristen Charkow mit gelenkten Luftbomben an. Der Bürgermeister von Charkow, Ihor Terechow, berichtete über zahlreiche Explosionen in der Stadt.
Folgen des Angriffs
Ersten Angaben zufolge wurden die Schläge im Industriebezirk ausgeführt, und die Folgen werden derzeit ermittelt. Der private Sektor in diesem Bezirk erlitt erhebliche Schäden. Am Tatort brach ein Feuer aus, und vier Personen wurden wegen starken Stresses ins Krankenhaus eingeliefert.
Wie lokale Seiten berichten, zielten die Russen auf die kritische Infrastruktur der Stadt. Es wird darauf hingewiesen, dass auch die lokalen Wärmekraftwerke unter Beschuss gerieten.
Einsatz modernisierter Waffen
Wir dürfen nicht vergessen, dass die russischen Truppen erstmals modernisierte gelenkte Luftbomben (KAB) im Poltawa-Distrikt eingesetzt haben, der sich etwa 120 km von Charkow entfernt befindet.
Der vorherige Einsatz dieser Waffe wurde am 18. Oktober registriert, als Angriffe auf die Stadt Loosova in der Region Charkow durchgeführt wurden. Experten weisen darauf hin, dass dies auf den Einsatz hybrider Waffen mit einer Reichweite von bis zu 200 km hindeuten könnte.
Die russische Seite hat ihre gelenkten Luftbomben modernisiert, indem sie diese mit einem Raketentriebwerk ausgestattet hat, was die Reichweite deutlich erhöht. Um effektiv zu reagieren, ist es wichtig, nicht nur die Bomben selbst, sondern auch ihre Träger abzuschießen, betonte der Militärexperte Ihor Romanenko.
Somit konzentrierten sich die russischen Terroristen während des Angriffs auf Charkow auf die kritische Infrastruktur, insbesondere auf den privaten Sektor und die lokalen Wärmekraftwerke. Der Einsatz modernisierter gelenkter Luftbomben mit Raketentriebwerk erhöht deren Reichweite erheblich.
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