Nächtlicher Drohnenangriff auf Saporischschja: Zivilisten verletzt, Infrastruktur zerstört.
Die Bilanz des russischen Angriffs in der Nacht zum 24. Februar
Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht vom 23. auf den 24. Februar 2023 griffen russische Streitkräfte die Stadt Saporischschja mit Drohnen an. Der Angriff forderte Verletzte und richtete schwere Schäden an der Infrastruktur an. Drei Menschen, darunter ein Kind, wurden verwundet. Die Druckwelle und umherfliegende Trümmer beschädigten ein Wohnhaus und ein Infrastrukturobjekt schwer.
Nach vorliegenden Informationen schlugen in Saporischschja mehr als sechs Geschosse ein. Bereits in der Nacht zum 23. Februar hatte ein Angriff ein Todesopfer und eine weitere Verletzte gefordert. Die Region Saporischschja steht seit dem Angriff in der Nacht vom 21. auf den 22. Februar unter anhaltendem Beschuss, was die fortgesetzte Aggression des Angreifers deutlich macht.
Appell der Behörden zur Vorsicht
„Der Gegner greift Saporischschja mit Drohnen an. Der Angriff dauert an. Bitte bleiben Sie in sicheren Unterkünften.“
Iwan Fedorow, Bürgermeister von Saporischschja
Er ergänzte: „Der Gegner hat mehr als sechs Treffer in Saporischschja erzielt. Einer davon traf die städtische Infrastruktur und löste einen Brand aus. Der feindliche Angriff auf die Oblast dauert an. Schützen Sie sich und Ihre Angehörigen.“ Diese Lage sorgt bei der Zivilbevölkerung für große Besorgnis und erfordert dringende Maßnahmen der Behörden, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten.
Der Angriff auf Saporischschja ist Teil der seit Kriegsbeginn andauernden Aggression und unterstreicht die ständige Gefahr für Zivilisten in der Ukraine. Angesichts der anhaltenden Kampfhandlungen ist es entscheidend, dass Behörden und Rettungsdienste alle notwendigen Maßnahmen für den Bevölkerungsschutz und eine schnelle Reaktion auf Notfälle ergreifen. Solche Vorfälle verstärken auch international die Besorgnis und können zu weiterer diplomatischer Unterstützung für die Ukraine führen.
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