Raketenangriff auf Dnipro trifft Säugling: Vier Zivilisten verletzt.
Massiver Beschuss am Morgen des 12. Februar
Nach Angaben von Novyny.live: Am frühen Morgen um 07:30 Uhr hat die russische Armee die ukrainische Stadt Dnipro mit Raketen und Drohnen angegriffen. Unter den vier verletzten Zivilisten befindet sich ein neugeborener Junge, der mit mittelschweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Dieser jüngste Angriff zeigt erneut die brutale Realität des Krieges für die Zivilbevölkerung.
Zerstörung in mehreren Regionen
Die Angriffe richteten erheblichen Schaden an. In Dnipro wurden Infrastruktur, Privathäuser und Autos getroffen. Auch andere Regionen blieben nicht verschont: Im Gebiet Synelnykowe wurden eine Kindertagesstätte und Infrastrukturobjekte beschädigt. Die Region Nikopol wurde mit Artillerie und FPV-Drohnen angegriffen, wobei die Gemeinden Pokrowske, Tschwonohryhoriwka und das Rajonzentrum selbst Ziele waren.
„Der Junge ist noch keinen Monat alt und wurde hospitalisiert. Sein Zustand wird von den Ärzten als mittelschwer eingestuft“, sagte Olexander Ganscha.
Der Vorfall unterstreicht die verheerenden humanitären Folgen der militärischen Eskalation, unter denen vor allem Kinder leiden.
Dieser Beschuss ist Teil einer Serie von Angriffen auf zivile Ziele in der Ukraine. Die systematische Zerstörung von Infrastruktur und Wohngebieten verschärft die humanitäre Krise im Land kontinuierlich und fordert vor allem unter den Schwächsten der Gesellschaft ihre Opfer. Die internationale Gemeinschaft beobachtet diese Entwicklung mit großer Sorge.
Lesen Sie auch
- Bis zu 38 Grad und Gewitter: Das Wetter in der Ukraine am 1. Juli
- Angriff auf Dnipro: Sieben Tote und 29 Verletzte – vier Menschen auf der Intensivstation
- Tödliche Schüsse in Mykolajiw: Zwei Männer sterben in Opel, Verdächtiger festgenommen
- Stromabschaltungen in Lwiw ab 1. Juli nach Stundenplan: Diese Stadtteile sind betroffen
- Notstand und Treibstoffmangel: Die Krise auf der besetzten Krim verschärft sich
- Stromausfälle im Raum Kiew am 1. Juli: Diese Uhrzeiten sind betroffen

