Russland stürmt Kupjansk über die Pipeline: was an der Front passiert.
Russische Truppen greifen Kupjansk an
Nach Angaben von inkorr.com: Nach Informationen der BBC versuchen russische Einheiten, die ukrainische Stadt Kupjansk einzunehmen, indem sie die unter dem Fluss Oskil verlaufende Erdgaspipeline nutzen. Diese Taktik wurde bereits zuvor in Awdijiwka und Suja angewendet. Koordinator des Angriffs ist ein ehemaliger ukrainischer Offizier, der sich auf die Seite Russlands geschlagen hat.
Trotz der Aussagen des russischen Kommandos über Erfolge in Kupjansk bestätigen unabhängige Quellen keine wesentlichen Fortschritte des Feindes. Der Generalstab der RF spricht von Siegen, aber in Wirklichkeit führen die ukrainischen Streitkräfte Gegenangriffe an den nördlichen Vororten der Stadt durch.
Sogar russische Militärblogger lachen über solche 'Erfolge' und weisen darauf hin, dass Informationen über die 'Eroberung der Hälfte der Stadt' nur vom Kommando der 6. Armee kommen, das die Daten für den Generalstab manipuliert.
Der Leiter des Angriffs – ein ehemaliger ukrainischer Offizier
Generalleutnant Serhij Storoženko, der zuvor in den Streitkräften der Ukraine diente, wechselte nach der Annexion der Krim zu Russland. Er leitet die 6. Armee, die an den Kämpfen um Kupjansk beteiligt ist. Während der Annexion forderte er die ukrainischen Soldaten auf, auf die Seite Russlands zu wechseln, und spielte auf zwei Fronten.
Die ukrainischen Streitkräfte halten ihre Positionen und führen weiterhin Gegenangriffe durch, ohne den russischen Einheiten zu erlauben, die Stadt vollständig einzunehmen. Obwohl die Nutzung der Pipeline zur Verlegung von Nachschub die Situation erschwert, kontrollieren die ukrainischen Kräfte die Ausgänge aus dem Rohr und verhindern, dass der Feind in die Stadt vorrückt.
Die Situation in Kupjansk bleibt angespannt. Die ukrainische Armee verteidigt ihre Positionen trotz zahlreicher Herausforderungen. Die Gegenangriffe und das Gebiet der Kampfhandlungen rund um die Stadt zeigen, dass beide Seiten weiterhin aktive Kampfhandlungen führen, was die Bedeutung von Kupjansk im Gesamtzusammenhang des Krieges unterstreicht.
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