Angriff auf Saporischschja: Anzahl der Verletzten ist auf 26 gestiegen.

Angriff auf Saporischschja: Anzahl der Verletzten ist auf 26 gestiegen
Angriff auf Saporischschja: Anzahl der Verletzten ist auf 26 gestiegen
Nach Informationen des Leiters der Militärverwaltung von Saporischschja, Ivan Fedorov, hat die russische Terrorarmee Saporischschja mindestens fünfmal angegriffen, dabei starb eine Person und mehrere wurden verletzt. Lagerhäuser und Fahrzeuge wurden beschädigt.

Nach Angaben von inkorr.com: Die Behörden berichten, dass infolge dieser Angriffe eine Person starb und zwei verletzt wurden. Den Verletzten wird medizinische Hilfe geleistet: ein Mann ist in einem kritischen Zustand, der andere - in einem mittelschweren Zustand. Derzeit ist die Anzahl der Verletzten auf sieben gestiegen, drei von ihnen haben die Krankenhauseinweisung abgelehnt.

Aktualisierung um 15:34 Uhr

Nach dem Angriff auf Saporischschja haben sich weitere vierzehn Menschen um medizinische Hilfe bemüht, die notwendige Unterstützung von medizinischen Fachkräften erhalten. Die Anzahl der Anfragen wurde vom Leiter der Militärverwaltung von Saporischschja, Ivan Fedorov, mitgeteilt.

Aktualisierung um 16:23 Uhr

Jetzt haben sich bereits zwölf Menschen um medizinische Hilfe bemüht. Die Situation bleibt angespannt, da die russischen Terrortruppen weiterhin Angriffe auf die schutzlosen Bürger von Saporischschja durchführen. Wir erinnern daran, dass die neuen Angriffe der russischen Invasoren Brände in Privathäusern und Industrieanlagen in der Stadt ausgelöst haben.

Eine neue Welle von Angriffen russischer Terroristen hat zu Opfern und Verletzten unter den Zivilisten in Saporischschja geführt. Die Opfer setzen sich weiterhin in der Suche nach medizinischer Hilfe auseinander, und die allgemeine Situation bleibt aufgrund neuer aggressiver Handlungen kritisch.

Diese Ereignisse unterstreichen die Gefahr, mit der die Einwohner von Saporischschja konfrontiert sind, die in ihren eigenen Häusern angegriffen werden. Die örtlichen Behörden und die medizinischen Dienste versuchen, so schnell wie möglich auf die Bedürfnisse der Betroffenen zu reagieren, aber die Situation bleibt schwierig.


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