Die Russen greifen erneut das Wärmekraftwerk in Cherson an: Die Stadt könnte ohne Wärme bleiben.
Nach Angaben von ТСН: Seit den frühen Morgenstunden des 2. Januar wird eines der Wärmeerzeugungsobjekte in Cherson von russischen Truppen beschossen, was zu Unterbrechungen der Wärmeversorgung der Stadt führen könnte.
Der Leiter der OVA, Oleksandr Prokudin, bemerkte, dass "das Ziel des Feindes offensichtlich ist - durch gezielte Angriffe auf die zivile Infrastruktur versuchen sie, Cherson im Winter ohne Wärme zu lassen".
Der Leiter der MVA, Jaroslaw Schanko, fügte hinzu, dass im Dniproviertel teilweise der Strom abgeschaltet wurde und ein Todesfall - ein 51-jähriger Mann - verzeichnet wurde.
Schäden am Wärmekraftwerk
Wir erinnern daran, dass das Wärmekraftwerk in Cherson aufgrund des neuen Angriffs der russischen Invasoren ernsthaft beschädigt wurde, und eine der Mitarbeiterinnen verletzte sich. Dies teilte der Vorsitzende des Vorstands von Naftogaz der Ukraine, Serhiy Koretsky, mit.
"Das Wärmekraftwerk in Cherson war die einzige Wärmequelle für Zehntausende Wohnungen in der Stadt. Der Feind greift die Station fast täglich an", bemerkte Koretsky.
Naftogaz der Ukraine arbeitet zusammen mit der lokalen Verwaltung daran, die Bevölkerung mit Ersatzwärme zu versorgen.
Angriffe auf das Wärmekraftwerk
Am 4. Dezember informierte Naftogaz der Ukraine, dass das Wärmekraftwerk in Cherson nach einem weiteren gezielten Angriff praktisch zerstört wurde.
"Das Wärmekraftwerk in Cherson ist ausschließlich ein ziviles Objekt. Sein einziges Ziel ist es, die Wärme in den Wohnungen der Bürger zu gewährleisten", betonten sie bei Naftogaz.
Jedoch setzen die russischen Invasoren systematisch ihre Angriffe auf dieses Unternehmen fort.
Die Situation in Cherson bleibt äußerst ernst. Da die Stadt von der Wärmeversorgung dieser Station abhängt, könnten weitere Angriffe zu einer humanitären Krise führen, insbesondere in der Winterperiode. Die lokale Verwaltung und die Energieunternehmen setzen alles daran, die Bevölkerung zu unterstützen, aber die Folgen dieser Angriffe könnten katastrophal sein.
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