Die Russen verlieren ganze Züge während gescheiterter Angriffe an der rechten Küste der Region Cherson.
Die Partisanenbewegung 'Atesh' berichtet, dass die russische Armee erhebliche Verluste beim Versuch der Stürme an der rechten Küste der Region Cherson erlitten hat. Trotz dessen gibt das Kommando weiterhin den Soldaten Anweisungen 'zum sicheren Tod'.
Die Agenten von 'Atesh' berichten über die schwierige Situation in den Einheiten der Besatzer im linksseitigen Teil der Region Cherson. Insbesondere sind die Verluste der 70. Motorisierten Schützen-Division während der gescheiterten Angriffe an der rechten Küste so gravierend, dass sie den moralischen Zustand der Soldaten erheblich beeinträchtigt haben.
Der letzte Versuch, die rechte Küste zu stürmen, endete in einer Katastrophe für die russischen Streitkräfte: ganze Züge sind nicht zurückgekehrt, was den Kampfgeist der Soldaten ernsthaft untergräbt. Trotzdem schickt das Militärkommando weiterhin seine Leute 'zum sicheren Tod' und versucht, einen vorteilhafteren Ort für eine Landung zu finden.
Die Partisanen sprechen auch über die Probleme, die inkompetente Kommandeure vonseiten der russischen Besatzer verursachen. Dies hängt vom Überleben der russischen Soldaten ab.
Früher gelang es 'Atesh', in das Ausbildungszentrum der Drohnenoperatoren der russischen Armee einzudringen und einen Sabotageakt durchzuführen.
Die Bewegung 'Atesh' führte auch ein Reconnaissance zur Lage des russischen Raketen- und Artilleriesystems 'Pantsir-S1' in Sewastopol durch.
Einer der Agenten von 'Atesh' drang auch in den Kommandoposten der 37. russischen Brigade in der Region Donezk ein, übermittelte wichtige Informationen und machte Fotos des Stabs.
Die Bewegung 'Atesh' berichtet über Fälle, in denen einzelne russische Einheiten sich weigern, in der Region Saporischschja anzugreifen.
Früher entdeckten die Partisanen eine erhebliche Menge an Technik der Besatzer in der militärischen Einheit für radiochemischen biologischen Schutz der RF in Simferopol.
Das russische Kommando hat den Soldaten der 132. motorisierten Schützenbrigade verboten, sich mit Militärtechnik zwischen den Stellungen zu bewegen, nach den Aktionen von 'Atesh'.
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