Russland hat die Energieversorgung in der Nacht angegriffen: In vier Regionen wurden Verbraucher ohne Strom gelassen.

Russland hat die Energieversorgung in der Nacht angegriffen: In vier Regionen wurden Verbraucher ohne Strom gelassen
Russland hat die Energieversorgung in der Nacht angegriffen: In vier Regionen wurden Verbraucher ohne Strom gelassen

Nach Angaben von ТСН: In der Nacht vom 19. auf den 20. Dezember haben russische Truppen erneut gezielte Angriffe auf die Energieinfrastruktur der Ukraine durchgeführt. Die Systeme zur Energieerzeugung, -verteilung und -übertragung wurden beschossen.

Nach Angaben des Ministeriums für Energie blieben nach den Angriffen am Morgen Verbraucher in den Regionen Mykolajiw, Cherson, Donezk und Odesa ohne Strom. "Der Feind zielte auch wieder auf die Mitarbeiter eines der Kraftwerke an der Grenze. Zum Glück gab es keine Verletzten", teilte die Behörde mit.

Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten

In der gesamten Ukraine laufen Notfall- und Wiederherstellungsarbeiten. Die Energieversorger arbeiten im verstärkten Modus, um die Stromversorgung für die vom Stromausfall betroffenen Kunden so schnell wie möglich wiederherzustellen. Aufgrund des Leistungsdefizits im System werden heute in allen Regionen der Ukraine stundenweise Abschaltpläne (GPA) umgesetzt. Auch die Begrenzungspläne für die industrielle Nutzung werden fortgesetzt.

Probleme mit dem Straßenverkehr

In der Region Odesa wurde aufgrund des russischen Angriffs auf ein Infrastrukturobjekt in der Nähe des Dorfes Maiki der Verkehr auf der Autobahn Odesa–Reni vorübergehend eingestellt, was den Zugang zu mehreren Grenzübergängen erheblich erschwerte.

Dieser Angriff bestätigt erneut die ständige Bedrohung, die von der russischen Aggression ausgeht. Der Energiesektor des Landes leidet weiterhin unter den Kampfhandlungen, und die Wiederherstellung der Stromversorgung wird zunehmend zu einer kritischen Aufgabe für die Energieversorger. Stromausfälle und Verkehrsprobleme schaffen zusätzliche Schwierigkeiten für die Einwohner der betroffenen Regionen, die weiterhin Unterstützung und eine normale Lebensweise benötigen.


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