Russische Schattenflotte verschmutzt Europa: Warum Sanktionen machtlos sind.
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Tanker aus der sogenannten 'Schattenflotte' setzen ihren Kurs in europäische Gewässer fort und hinterlassen Ölverschmutzungen, trotz der verhängten westlichen Sanktionen. Dies wurde durch eine gemeinsame Untersuchung der nicht kommerziellen Journalistenorganisation SourceMaterial und des Magazins Politico möglich.
Sanktionen und deren Umgehung
Im September schlug die Europäische Kommission vor, die schwarze Liste zu aktualisieren und 118 neue Schiffe mit Russland-Bezug im Rahmen des 19. Sanktionspakets hinzuzufügen. Experten fordern die EU-Länder auf, Beschränkungen für 'die gesamte Wertschöpfungskette' einzuführen, die den Transport von sanktioniertem Öl, Ölraffinerien, Dienstleistungsanbietern und Schiffsregistrierungen umfasst. Auch die nationalen Küstenwachen sollten Schiffe festhalten, die frühere Verschmutzungen aufweisen, ohne rechtmäßige Versicherung oder ohne legitime Flaggen arbeiten.
Das Problem der Wasserverschmutzung
Die gemeinsame Untersuchung von SourceMaterial und Politico zeigte, dass russische Tanker aus der 'Schattenflotte' weiterhin internationale Normen ignorieren, europäische Gewässer verschmutzen und Sanktionen missachten. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, die Kontrolle über die Situation zu verstärken und Verantwortung für Verstöße einzuführen, um solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden.
Angesichts der verschärften internationalen Sanktionen ist es wichtig, die Handlungen des Aggressorlandes und deren Einfluss auf die Ökologie und Sicherheit in europäischen Gewässern zu beobachten. Geeignete Maßnahmen können eine Garantie für den Erhalt mariner Ökosysteme und die Aufrechterhaltung der Rechtsordnung im Bereich der internationalen Schifffahrt sein.
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