Russische Soldaten in Kupjansk: Wie sie Zivilisten als Deckung nutzen.
Nach Angaben von inkorr.com: Russische Truppen versuchen unablässig, nach Kupjansk in der Region Charkiw einzudringen, und nutzen Zivilisten als Deckung. Die Militärs äußern Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Zivilbevölkerung und fordern diese zur Evakuierung auf. Der stellvertretende Kommandeur des 429. separaten Drohnenregiments 'Achilles', Oles Mylyarevych, wies darauf hin, dass täglich Dutzende russischer Soldaten in die Stadt eindringen, die versuchen, sich als Zivilisten zu tarnen, indem sie gewöhnliche Kleidung tragen.
„Sogar unsere Piloten müssen prüfen: Ist das ein Zivilist, der sich zwischen den Häusern bewegt, oder ein Russe? Das ist sehr schwierig“, erklärte Mylyarevych.
Die Verwendung dieser Taktik erschwert die Arbeit der ukrainischen Streitkräfte und schafft Risiken für die Zivilbevölkerung. Daher fordern die Militärs die Bewohner von Kupjansk dringend auf, die Stadt zu verlassen, die gefährlich geworden ist.
Die Situation in Kupjansk
In Kupjansk läuft eine spezielle Operation zur Säuberung von Diversanten, und der Zugang für Zivilpersonen ist verboten. Rund 680 Personen, die Schwierigkeiten haben zu flüchten, sind noch geblieben, da eine Evakuierung nur zu Fuß möglich ist. Der Leiter der örtlichen Verwaltung hat die Einwohner aufgefordert, die Stadt wegen der extrem gefährlichen Situation dringend zu verlassen.
Die Bedrohung in Kupjansk bleibt erheblich, da die russischen Truppen weiterhin versuchen, die Stadt einzunehmen, während sie sich unter Zivilisten tarnen. Die ukrainischen Streitkräfte und die lokale Verwaltung betonen die Notwendigkeit einer Evakuierung, um Leben und Sicherheit der Bevölkerung zu erhalten. Die Operationen zur Räumung des Gebiets von feindlichen Kräften sind aufgrund des Risikos von zivilen Opfern kompliziert.
Die Situation in Kupjansk ist eine alarmierende Erinnerung an die Dynamik des Konflikts im Osten des Landes. In so schwierigen Zeiten ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Bürger rechtzeitig informiert werden und die Möglichkeit haben, die gefährdete Zone zu verlassen. Diese Frage wird relevant bleiben, bis die Bedrohung abnimmt.
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