Schwere Niederlage für Russland bei Alexandriwka: Feindliche Verluste an einem halben Tag höher als an drei Tagen zuvor.

Schwere Niederlage für Russland bei Alexandriwka: Feindliche Verluste an einem halben Tag höher als an drei Tagen zuvor
Schwere Niederlage für Russland bei Alexandriwka: Feindliche Verluste an einem halben Tag höher als an drei Tagen zuvor

Ukrainische Marineinfanterie vernichtet feindliche Kolonne

Nach Angaben von TSN.ua: Am 28. März 2023 versuchten russische Besatzungstruppen, mit schweren Panzerfahrzeugen eine großangelegte Offensive in Richtung Alexandriwka zu starten. Doch die ukrainischen Verteidiger konnten die Angriffe des Aggressors stoppen und die Lage bis 14:00 Uhr stabilisieren. Die Verluste des Gegners in der ersten Tageshälfte übertrafen die der vorangegangenen drei Tage.

Bereits am Vormittag hatten ukrainische Kämpfer 27 Besatzer getötet. Auf eigener Seite wurde ein ukrainischer Soldat verwundet. Die Verteidiger zerstörten einen feindlichen Panzer sowie zwei Quads und zwei Motorräder. Insgesamt kam es an der Front zu 143 Gefechtsberührungen, was die hohe Intensität der Kämpfe unterstreicht. Zum Vergleich: Allein am Vortag waren die russischen Verluste noch geringer ausgefallen.

Lage an der Front

Im Raum Pokrowsk versuchte der Feind 46 Mal, die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen, während es bei Alexandriwka zu 16 Angriffen kam.

„Dank des koordinierten Vorgehens unserer Einheiten … wurden die Versuche des Gegners, anzugreifen, gestoppt“, erklärte die 37. selbstständige Marineinfanteriebrigade der ukrainischen Streitkräfte.
Diese Ereignisse verdeutlichen die Widerstandsfähigkeit und Professionalität der ukrainischen Soldaten im Kampf um die Verteidigung des Landes.

Die Gefechtsdaten aus dem Abschnitt Alexandriwka belegen eine hohe Aktivität und das Bestreben der russischen Truppen, die Kontrolle über das Gebiet zurückzugewinnen. Die Bedeutung dieser Vorfälle liegt darin, dass die ukrainischen Streitkräfte weiterhin die Wirksamkeit ihrer Verteidigungsstrategien unter Beweis stellen und so die Möglichkeiten des Aggressors zum weiteren Vordringen einschränken. Trotz erheblicher Verluste auf beiden Seiten bleibt die Situation angespannt, was auf die Dauer des Konflikts und die Notwendigkeit hinweist, die Anstrengungen der ukrainischen Armee zum Schutz der Souveränität des Landes zu unterstützen.


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