Russischer Sturm in Donezk scheiterte wegen Schlamm: Die Technik des Feindes sank.
Nach Angaben von inkorr.com: Die russischen Streitkräfte versuchten, eine ukrainische Brigade in Donezk anzugreifen, doch ihre Versuche endeten aufgrund von Schlamm in einem Misserfolg. Die feindliche Technik steckte im Wasser fest, was die Durchführung von Landungsoperationen erschwerte.
Für den Angriff mobilisierte der Feind fünf gepanzerte Fahrzeuge, aber drei von ihnen steckten im Schlamm fest. Während sie versuchten, aus der Falle zu entkommen, wurden sie von der Artillerie der ukrainischen Brigade beschossen. Später wurde die Technik durch Angriffe von Drohnen und Bombern zerstört, während die restlichen gepanzerten Fahrzeuge von anderen Einheiten neutralisiert wurden. Letztendlich sanken drei Einheiten der Technik, und zwei weitere wurden zusammen mit ukrainischen Soldaten zerstört.
„Von einem so fetten Ziel hat selbst der berühmte Himars nicht abgelassen, der schnell und präzise zielte“, hieß es in der Einheit.
Die Verluste des Feindes wurden bestätigt: ein MTLB, ein Motorrad, vier Tote und zwei verletzte Soldaten.
Ergebnis
Der Angriff der russischen Truppen auf die ukrainische Brigade in Donezk endete in einem Misserfolg, da die gepanzerte Technik im Schlamm stecken blieb. Im Laufe des Kampfes erlitt der Feind erhebliche Verluste, während die ukrainischen Kräfte erfolgreich ihre Positionen verteidigten. Diese Situation ist ein weiteres Beispiel dafür, wie natürliche Bedingungen den Verlauf militärischer Handlungen beeinflussen können und unterstreicht die Bedeutung der Anpassung der Taktik an das Gelände.
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