Polizei beschlagnahmte ein Gewehr nach dem Mord an einem Hund in der Region Tschernihiv: Details zur Untersuchung.
Nach Angaben von ТСН: Im Landkreis Tschernihiv ermitteln die Strafverfolgungsbehörden in einem Fall von Tierquälerei. Eine Anwohnerin meldete, dass ihr Nachbar einen Hund mit einem Jagdgewehr erschossen hat.
Laut der Geschädigten hat der Mann nach dem Schuss den Hundekörper in den Kofferraum seines Fahrzeugs gelegt und ist in unbekannte Richtung verschwunden. Eine Ermittlungsgruppe fuhr umgehend zum Tatort.
Durchsuchungen und Untersuchungen
Bei der Durchsuchung des Grundstücks und des Fahrzeugs des Verdächtigen beschlagnahmten die Strafverfolgungsbehörden ein Jagdgewehr, Munition, Pulver, Hülsen sowie Blutanalyseproben aus dem Kofferraum. Ein Diensthund wurde für ermittlungstechnische Maßnahmen hinzugezogen.
Das Fahrzeug des Mannes wurde auf den Abschleppplatz gebracht, und alle beschlagnahmten Beweismittel wurden zur expertisen Untersuchung geschickt. Darüber hinaus befragten die Strafverfolgungsbehörden Zeugen und Beobachter des Vorfalls.
Die Informationen über diesen Vorfall wurden im Einheitlichen Register der vorläufigen Ermittlungen gemäß Artikel 299 des Strafgesetzbuches der Ukraine - Tierquälerei - eingetragen.
Es ist zu beachten, dass Tierquälerei ein schweres Verbrechen darstellt, das nach ukrainischem Recht bestraft wird. In diesem Fall dauert die Untersuchung an, und die Strafverfolgungsbehörden klären alle Umstände des Ereignisses, um in Zukunft ähnliche Verbrechen zu verhindern.
Lesen Sie auch
- Männer über 50 nicht mehr für Kampfeinheiten vorgesehen: Entscheidung der Militärverwaltung
- Blago stellt Plüschtier auf Forum vor: Erlöse fließen zu 100% an Superhumans
- Neue Befugnisse für Militärangehörige: Einsatz von Gewalt und Waffen nun erlaubt
- Heizkosten für Januar in Kiew werden überarbeitet: Über 720 Millionen UAH an Entschädigung angekündigt
- USA hebt Kupferbergbau-Verbot nahe dem Boundary Waters Schutzgebiet auf: Ökosystem in Gefahr
- Ab September 2026: Ukrainische Lehrkräfte erhalten 20 Prozent mehr Gehalt

