USA dementieren Neutralität: Waffenlieferungen exklusiv für Kiew, Sanktionen ausschließlich gegen Moskau.
Marco Rubio bekräftigt klare Position Washingtons
Nach Angaben von UATV: US-Außenminister Marco Rubio hat deutlich gemacht, dass die Vereinigten Staaten im Krieg zwischen Russland und der Ukraine keine neutrale Vermittlerrolle einnehmen. Er betonte, Washington stehe weiterhin fest an der Seite Kiews und verhänge Sanktionen gegen Russland – dies sei die unveränderte Grundlinie der amerikanischen Politik. Besonders hob er die Beschränkungen im Bereich des russischen Öls hervor.
Rubio wies darauf hin, dass bislang keine Konfliktpartei – und insbesondere nicht Russland – die für einen Frieden notwendige Kompromissbereitschaft gezeigt habe.
„Leider hat bis jetzt keine Seite, vor allem nicht die russische, die Bereitschaft gezeigt, die für die Herstellung von Frieden notwendigen Zugeständnisse zu machen.“ – Marco Rubio
Der Außenminister stellte zudem klar, dass die USA keine Waffen an Russland liefern, sondern ausschließlich an die Ukraine.
„Wir liefern keine Waffen an Russland. Wir liefern Waffen nur an die Ukraine.“ – Marco Rubio
Er unterstrich außerdem, dass sich die US-Sanktionen nicht gegen die Ukraine richten. „Wir verhängen keine Sanktionen gegen die Ukraine. Wir verhängen Sanktionen nur gegen Russland.“
Washingtons Rolle im Konflikt
Diese Aussagen untermauern die eindeutige Haltung der USA in dem Konflikt und ihre Unterstützung für die Ukraine in dieser kritischen Phase. Sie zeigen die Kontinuität der amerikanischen Außenpolitik gegenüber Kiew und Moskau, was die Bedeutung der Hilfe für die Ukraine im Kampf gegen die Aggression unterstreicht.
Die anhaltenden Sanktionen gegen Russland signalisieren, dass Washington den Druck auf Moskau aufrechterhalten und es zu Verhandlungen bewegen will. In diesem Zusammenhang sind die weiteren Schritte beider Seiten entscheidend, denn das Fehlen von Kompromissbereitschaft könnte den Konflikt weiter in die Länge ziehen. Ein Ende des Krieges ist ohne substantielle Zugeständnisse beider Parteien derzeit nicht absehbar.
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