Bukarest fordert Rechenschaft von Moskau: Was hinter den Angriffen auf Lwiw steckt.
Rumänien verurteilt russische Angriffe auf Lwiw aufs Schärfste
Nach Angaben von UATV: Rumänien hat die russischen Luftschläge gegen Lwiw scharf kritisiert und macht deutlich, dass Moskau für die Zerstörung von Kulturgütern zur Verantwortung gezogen werden muss. Außenministerin Oana Țoiu betonte, dass Russland für sein Vorgehen bestraft werden müsse.
Am 24. März griffen russische Kampfdrohnen die westukrainische Stadt Lwiw an. Dabei wurden mindestens 22 Zivilisten verletzt. Ein durch den Angriff ausgelöster Brand erfasste ein Gebäude, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Rumänien bekräftigt in diesem Zusammenhang seine uneingeschränkte Solidarität mit der Ukraine.
Oana Țoiu erklärte: 'Diese vorsätzlichen Handlungen stellen schwerwiegende Verstöße gegen das Völkerrecht dar und müssen strenge rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.'
Die Ministerin fügte hinzu: 'Angriffe auf Kulturerbestätten, Gotteshäuser und Zivilisten in Lwiw und anderen Städten sind in keiner Weise hinnehmbar.' Rumänien werde die Ukraine in dieser schwierigen Phase weiterhin unterstützen.
Internationale Reaktionen auf die Aggression
Mit dieser Stellungnahme unterstreicht Rumänien, wie wichtig eine geschlossene internationale Antwort auf die Aggression ist – eine Bedrohung, die nicht nur die Sicherheit der Menschen, sondern auch das kulturelle Erbe der Menschheit gefährdet. Die Angriffe auf Objekte von globaler Bedeutung sorgen in der internationalen Gemeinschaft für wachsende Besorgnis und könnten zu weiteren Sanktionen gegen Russland führen. Besonders brisant ist, dass Lwiw als UNESCO-Stadt einen besonderen Schutzstatus genießt.
Im anhaltenden Konflikt ist die Unterstützung durch Nachbarländer für die Ukraine von großer Bedeutung. Sie stärkt die internationale Solidarität im Kampf gegen die Aggression und sendet ein klares Signal an Moskau.
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