Ryanair verschärft die Strafen: So umgehen Sie teure Gebühren am Check-in-Schalter.

Ryanair verschärft die Strafen: So umgehen Sie teure Gebühren am Check-in-Schalter
Ryanair verschärft die Strafen: So umgehen Sie teure Gebühren am Check-in-Schalter

Neue Vorschriften für die Passagierabfertigung

Nach Angaben von Novyny.live: Wer bei Ryanair seinen Flug erst am Flughafenschalter checkt, muss künftig tief in die Tasche greifen. Die Fluggesellschaft hat die Strafgebühren für diesen Service deutlich erhöht. Je nach Strecke können nun zwischen 35 und 65 Euro fällig werden. Für eine vierköpfige Familie summiert sich das schnell auf eine unerwartete Zusatzrechnung von rund 250 Euro – ein teures Versehen.

Wer ist von den Gebühren befreit?

Ausgenommen von dieser Regelung sind Passagiere mit einem Flexi Plus-Tarif, sofern sie ihre Reise über die offizielle Ryanair-Website oder die App gebucht haben. Die verschärften Gebühren wurden bereits Ende letzten Jahres eingeführt und sind Teil der Unternehmensstrategie, Abläufe zu straffen und Passagiere zum Online-Check-in zu bewegen. Diese Entwicklung folgt einem branchenweiten Trend, früher kostenlose Dienstleistungen extra in Rechnung zu stellen.

Der Online-Check-in ist bis zu 60 Tage vor Abflug möglich, sofern der Sitzplatz bereits reserviert wurde. Ohne vorherige Sitzplatzbuchung öffnet das Zeitfenster 24 Stunden vor Abflug. Wichtig zu wissen: Die Online-Registrierung schließt zwei Stunden vor Abflug, der Schalter-Check-in endet bereits 40 Minuten vorher. Diese engen Zeitfenster erfordern eine gute Planung, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Reisende sollten daher die Tarifbedingungen und Check-in-Regeln genau studieren. Wer die neuen Vorschriften ignoriert, riskiert nicht nur hohe Zusatzkosten, sondern muss unter Umständen auch seine Reisepläne kurzfristig ändern. Ein rechtzeitiger Online-Check-in bleibt die einfachste Methode, um unnötige Ausgaben zu vermeiden.


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