Frachtzug entgleiste bei Korosten nach einem Angriff von Shahed: vier Verletzte.

Frachtzug entgleiste bei Korosten nach einem Angriff von Shahed: vier Verletzte
Frachtzug entgleiste bei Korosten nach einem Angriff von Shahed: vier Verletzte

Nach Angaben von ТСН: In der Nähe von Korosten in der Region Schytomyr entgleiste ein Frachtzug durch einen Angriff der Drohne 'Shahed'. Vier Mitarbeiter der 'Ukrzaliznytsia' wurden verletzt.

Das berichtet die DSNS.

„Als Folge des russischen Angriffs mit UAV auf Objekte der Energie- und Verkehrsinfrastruktur der Region wurden vier Mitarbeiter der 'Ukrzaliznytsia' verletzt“, heißt es in der Mitteilung.

Rettungskräfte evakuierten die Verletzten aus den beschädigten Lokomotiven und übergaben sie den Sanitätern des 'Schnellen Hilfes'. Derzeit sind alle Brände gelöscht, und die Wiederherstellungsarbeiten dauern an. Am Unfallort arbeiten Einsatzkräfte, Vertreter aller Notdienste, die 'Ukrzaliznytsia' und Freiwillige des Roten Kreuzes der Ukraine.

Details des Vorfalls

Nach Angaben des Transportunternehmens entgleiste der Frachtzug vermutlich aufgrund einer Detonation durch die Drohne 'Shahed'. Die 'Ukrzaliznytsia' berichtete, dass durch diesen Vorfall erhebliche Verzögerungen für den Zug 45/46 zu erwarten sind, der bereits zu einer benachbarten Station umgeleitet wurde und auf einem Umgehungsweg geleitet wird. Änderungen werden auch für andere Züge vorgenommen, diese werden über Shepetivka, Kozyatyn und Fastiv umgeleitet. Verzögerungen können bis zu drei Stunden betragen.

Drohnenangriffe

Nach Angaben der Luftstreitkräfte wurden in der Nacht 86 Schlagdrohnen vom Typ Shahed, 'Gerbera' und anderer Typen in das Gebiet der Ukraine gestartet. Die ukrainische Luftverteidigung neutralisierte 58 Drohnen im Norden, Süden und Osten des Landes. 26 UAV trafen 12 Objekte, während in einem anderen Trümmer fielen.

Dieser Vorfall unterstreicht erneut die Bedrohung, die Drohnenangriffe für die Verkehrs- und Energieinfrastruktur der Ukraine darstellen. Es ist wichtig, dass alle Dienste weiterhin schnell auf solche Situationen reagieren, um Sicherheit und Stabilität in der Region zu gewährleisten. Den verletzten Mitarbeitern der 'Ukrzaliznytsia' wünschen wir eine schnelle Genesung und allen, die an der Wiederherstellung der beschädigten Infrastruktur arbeiten, viel Erfolg in dieser schwierigen Aufgabe.


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