Cyberpolizei warnt vor neuer Betrugsmasche gegen Rentner.

Cyberpolizei warnt vor neuer Betrugsmasche gegen Rentner
Cyberpolizei warnt vor neuer Betrugsmasche gegen Rentner

Nach Angaben von ТСН: In der Ukraine ist eine neue Betrugsmasche aufgetaucht, deren Ziel es ist, vertrauliche Informationen von Rentnern zu stehlen.

Die Cyberpolizei warnt vor diesem Problem. Kriminelle senden falsche Nachrichten an Rentner über Messenger, in denen sie bitten, ihr Alter zur "Sicherung der Rente" zu bestätigen. Dazu fordern sie auf, einen Link zu klicken und ein Formular mit persönlichen Daten auszufüllen.

„Vorsicht! Das ist eine Falle! Das Ziel solcher Nachrichten ist es, die Unaufmerksamkeit der Menschen auszunutzen und vertrauliche Daten zu ergaunern. Wenn Sie auf den Link klicken und Ihre persönlichen oder Bankdaten eingeben, geben Sie diese tatsächlich an die Betrüger weiter“, warnten die Strafverfolger.

Die Kriminellen könnten die erhaltenen Informationen nutzen, um Konten in sozialen Netzwerken zu hacken, Zugang zum Online-Banking zu erhalten und Geld zu stehlen.

Das Zentrum für die Bekämpfung von Desinformation betonte ebenfalls, dass alle Rentenzahlungen und die Verfahren für deren Vergabe ausschließlich durch die Gesetze der Ukraine geregelt werden. Keine Änderungen können über anonyme Nachrichten im Internet oder in Messengern vorgenommen werden.

„Gehen Sie auf keinen Fall auf verdächtige Links, geben Sie persönliche oder Zahlungsdaten auf unbekannten Ressourcen ein, und überprüfen Sie Informationen zu Renten, Sozialleistungen und Vergünstigungen ausschließlich auf den offiziellen Websites staatlicher Stellen, insbesondere des Rentenfonds der Ukraine“, betonten die CPD.

Kürzlich hat eine Bewohnerin der Region Ternopil etwa 50.000 Hryvnias verloren, nachdem sie Opfer von Betrügern wurde, die ihr eine „Wintertausend“ versprachen. Das bestätigt erneut die Wichtigkeit von Vorsicht und Achtsamkeit beim Kommunizieren im Internet, insbesondere für ältere Menschen, die möglicherweise anfälliger für solche Maschen sind.


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