Betrüger geben sich in gefälschten Briefen als Militärangehörige aus: wie man nicht in die Falle tappt.
Der Pressedienst der Universität hat diese Informationen bestätigt.
Details des Betrugs
'Es wurden Fälle dokumentiert, in denen gefälschte Nachrichten von fiktivem Personal und Mitarbeitern der Nationalen Universität für Verteidigung der Ukraine versendet wurden, um persönliche Informationen zu extrahieren oder Geräte durch schädliche Anhänge zu hacken', heißt es in der Erklärung.
Die Universität forderte alle auf, die Vertraulichkeit der Informationen über die offiziellen Kanäle der Einrichtung zu überprüfen und zweifelhafte Links nicht zu öffnen, nicht darauf zu antworten und keine Dateien herunterzuladen, auch wenn sie von bekannten Personen gesendet wurden.
'Bei Erhalt einer verdächtigen Nachricht sollte man die zuständigen Stellen informieren. Die Nationale Universität für Verteidigung der Ukraine versendet keine Dokumente über inoffizielle Kanäle oder Messenger', fügte der Pressedienst hinzu.
Wir erinnern daran, dass zuvor über ein Betrugsschema berichtet wurde, bei dem Betrüger SMS von Ukrposhta an Bürger sendeten, in denen sie um die Bestätigung der Lieferadresse baten.
Es ist auch darauf hinzuweisen, dass ein Fall in Lwiw zu berücksichtigen ist, bei dem ein Bewohner von Odessa einer Frau über 190.000 UAH entzogen hat, nachdem er behauptet hatte, dass ihre Tochter in einen Verkehrsunfall verwickelt war und finanzielle Unterstützung benötigte.
Die Täter versuchen zu betrügen, indem sie gefälschte Briefe im Namen des Pressedienstes der Nationalen Universität für Verteidigung der Ukraine versenden, da diese Art von Betrug ein beliebtes Betrugsschema ist. Es ist notwendig, besonders aufmerksam zu sein und die Informationsquellen zu überprüfen, um dem Verlust persönlicher Daten und finanzieller Einbußen vorzubeugen.Lesen Sie auch
- Tragödie in Krywyj Rih: 12-Jähriger stirbt nach vier Monaten im Koma – Richter verursachte Unfall
- Drohnenangriff auf Saporischschja: 119 unbemannte Fluggeräte, ein Toter und sieben Verletzte
- Kiewer bei Beschuss verletzt: Rettungsdienst verweigerte Anfahrt wegen Luftalarm
- Nächtlicher Drohnenangriff auf Saporischschja: Fünf Einschläge in Wohngebieten fordern ein Todesopfer
- Schwere russische Angriffe am 17. Juni: Tote und Dutzende Verletzte in fünf ukrainischen Regionen
- Schaden von über 500 Millionen Griwna: Russischer Angriff auf das Höhlenkloster Kiew

